Laufleistung verlängern

Der Dauerläufer - Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern

5 Tipps um die Laufleistung zu verlängern

Gibt es sie noch, die Dauerläufer unter den deutschen Automarken? Ob Audi, BMW oder Mercedes, Laufleistungen von 300.000 KM und mehr sind keine Seltenheit, besonders bei älteren Motoren der V6 und V8-Baureihen.

Wie kann man also die Laufleistung verlängern? Mit diesen 5 Tipps könnt ihr direkt beeinflussen, wie lange der Motor eures Lieblings durchhält, einfacher geht es nicht die Laufleistung zu verlängern.

Der Dauerläufer - Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern
Der Dauerläufer – Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern

Ganz egal ob Gebrauchtwagen oder Neuwagen, das Auto wird es euch danken und mit einer langen Kilometerleistung zurückzahlen, wenn man nur gewisse Dinge beachtet.

Autos mit langer Laufleistung sind keine Seltenheit, mit diesen 5 Tipps wird dein Auto zum Dauerläufer!


Tipp 1: Ölwechsel-Intervalle beachten

Alleine durch die Einhaltung der Ölwechsel-Intervalle könnt ihr bereits die Laufleistung verlängern, man kann es damit vergleichen, dass ein Mensch, wenn er etwas kränkelt auch zum Arzt geht und sich Medizin verschreiben lässt.

Bei Neuwagen gehören Serviceintervalle wie der Ölwechsel zum Alltag und werden nach Kilometer XY empfohlen bzw. sogar vorgeschrieben, damit auch eine Garantieleistung erfolgen kann, besonders bei Leasingfahrzeugen ist dies zu beobachten.

Durch den regelmäßigen Wechsel von Motoröl, werden Ablagerungen und Verschmutzungen quasi wieder bereinigt, was den Motor wieder an seine Höchstleistung bringt ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Ein Ölwechsel kostet um die 100-150 EUR je nach Automarke und Modell.

Öle sind im Auto unerlässlich und für die Schmierung verantwortlich, nur so können Bauteile geschmeidig bleiben und Höchstleistung bringen. Jeder gelaufene Kilometer führt am Ende zu einer negativen oder positiven Bilanz, es liegt nur am Halter selbst.

Beim Ölwechsel selbst sollten auch gleichzeitig der Ölfilter getauscht werden, da sich hier Verunreinigungen schnell bilden können. Der Fahrer bzw. Halter selbst, kann durch gelegentliche Kontrolle des Ölstandes Abhilfe schaffen.


Tipp 2: Nachlaufen lassen beim Turbo

Moderne Fahrzeuge aber auch ältere Modelle gibt es mit Turbolader, Fluch und Segen würde der ein oder andere sagen, man muss den richtigen Umgang mit einem Turbolader kennen.

Wer beispielsweise eine längere Strecke unterwegs war und dabei auch hin und wieder aufs Gas drückt, sollte nach Stillstand seinem Turbo eine Nachlaufzeit gönnen.

Ist das Fahrzeug stehen geblieben, sollte man den Motor noch laufen lassen für etwa 20-30 Sekunden, so kann sich der Turbo wieder herunterkühlen und man verhindert Schäden am Turbo.

Da die Leistung eines Verbrennermotors vom Luftgemisch und Kraftstoffgemisch abhängt, ist die richtige und ordnungsgemäße Funktion des Turboladers ebenfalls wichtig.

Ein Nachlaufen lassen des Turbos ist deshalb sehr wichtig, denn sonst kann sich ein Hitzestau bilden und das Öl im Motorbereich verkoken.


Tipp 3: Kaltstart und die Folgen

Besonders im Winter ist die optimale Öltemperatur erst spät erreicht, wer sein Fahrzeug startet und sofort auf die Autobahn fährt und dabei Vollgas gibt, riskiert seinen Motor zu schrotten oder zumindest die Lebensdauer zu verkürzen.

Grundsätzlich ist eine schonende Fahrweise ein wichtiger Punkt um den Motor eines Autos eine längere Laufzeit zu gewähren, beim Kaltstart u.a. im Winter sollte man die ersten Kilometer ruhig angehen, bis die richtige Öltemperatur (Anzeige mittig 90 Grad) erreicht ist.

Wer häufig im kalten Zustand (Öltemperatur) im hohen Drehzahlbereich => 4000 Umdrehungen fährt und die Ölwechselintervalle nicht einhält, wird im seltensten Fall die 200.000 Kilometer Laufleistung beim eigenen Auto erreichen.


Tipp 4: Additive verwenden

Wer Tanken geht, bekommt Additive im Kraftstoffgemisch bereits mitgeliefert, es hängt jedoch von Tankstelle zu Tankstelle ab, in welchem Verhältnis.

Eine gute Alternative um den Verschleiß im Motor Innenbereich zu senken sind sogenannte Additive zum Beimischen, wie etwa das Benzinadditiv von Liqui Moly.

Solche Additive verbessern die Verbrennung und Kompression, nebenbei wird der Verschleiß und Spritverbrauch gesenkt, wenn auch nur im geringen Bereich.

Additive können durchaus die Lebensdauer des Motors erhöhen und damit natürlich auch die Motor Laufleistung verlängern.

Solche Produkte kosten unter 10,00 EUR und sollte alle paar tausend Kilometer verwendet werden. Wer es genau wissen will, kann auch den Ölqualitätstest vornehmen, welchen ich in meinem Buch „111 Lifehacks fürs Auto“ genauer erläutere.


Tipp 5: Zahnriemen im Auge behalten

Manche Fahrzeuge haben eine Steuerkette, viele aber auch einen Zahnriemen und dieser ist mit der Dauer hohen Belastungen ausgesetzt.

Die Lebensdauer eines Zahnriemens ist schwer einzuschätzen, die meisten raten jedoch zu einem Austausch innerhalb der ersten 90.000 Kilometer.

Sollte ein Zahnriemen reißen, wird dies oft nicht sofort erkannt und jeder weitere Kilometer ist tödlich, tödlich für den Motor, die Folge: Motorschaden.

Ein Zahnriemenwechsel ist zwar nicht gerade günstig (400-800 EUR) ein möglicher Motorschaden ist jedoch das größere Übel, denn dann geht es in denn 2.000er Bereich und höher und damit für manche Autos bereits in den wirtschaftlichen Totalschaden.

Weitere Informationen und Erfahrungsberichte einer großen Community findet ihr in diesem Thread zur Lebensdauer von Motoren.


Fazit Laufleistung verlängern

Diese 5 Tipps um die Laufleistung zu verlängern können euch hoffentlich weiterhelfen und die Lebensdauer des Motors positiv beeinflussen.

Man sieht, vieles hängt vom Besitzer selbst ab und vor allem der regelmäßigen Pflege und Wartung siehe Ölwechsel aber natürlich auch von der Fahrweise.

Dauerläufer gibt es unter den deutschen Automarken einige, meist sind es jedoch Fahrzeuge mit weniger Elektronik, älteren V6 und V8 Motoren und auch ohne Turbolader.

Ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Finger weg von sogenannten Downsizing-Motoren! Solche Motoren sind in letzter Zeit in Mode gekommen „1 Liter Maschine mit 100 PS“ so etwas kann nicht gut gehen und die verwendeten Turbolader werden die Laufleistung ebenfalls nicht retten können.

Autor: Janus Schulz

Profiltiefe beachten und messen

Profiltiefe messen und beachten Bildquelle: reifenqualitaet.de

Profiltiefe: Nicht die Bodenhaftung verlieren

Ob nasse Straßen im Sommer oder vereiste Straßen im Winter – ohne die passende Profiltiefe verlieren Autos bei schlechten Wetterverhältnissen die Bodenhaftung. Das kann nicht nur zu einem richtigen Schreckmoment führen, sondern im schlimmsten Fall auch zu schweren Unfällen. Daher sollten Autofahrer die Profiltiefe ihrer Reifen immer im Blick haben.

Je mehr desto besser

In Europa ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Wird diese unterschritten, kann das in Deutschland zu einem Bußgeld von mindestens 60 EUR und einem Punkt in Flensburg führen. Ausschlaggebend für die Höhe des Bußgeldes ist, ob andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gar gefährdet wurden. Doch viele Experten sind der Meinung, dass die vorgeschriebene Profiltiefe zu gering ist. Sie empfehlen eine Profiltiefe von 3 Millimetern für Sommer- und 4 Millimetern für Winterreifen.

Aquaplaning im Sommer

Besonders bei Regenschauern in den Sommermonaten steigt die Gefahr von Aquaplaning. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h geraten Reifen mit 1,6 Millimetern Profiltiefe dabei unweigerlich ins Schwimmen und sind durch den Fahrer nur noch schwer oder gar nicht mehr zu kontrollieren. Reifen mit einer Profiltiefe von 3 Millimetern hingegen haben immerhin noch seitlichen Kontakt zur Straße, wodurch sich die Gefahr des Aquaplanings verringert.

Sicherer fahren im Winter

Im Winter empfehlen Experten eine Profiltiefe von 4 Millimetern, denn unter diesem Wert sind die Lamellen, die die Griffkanten des Reifens vergrößern, nicht mehr ausreichend vorhanden, sodass die Winterreifen ihre Aufgabe nicht mehr optimal erfüllen können. Außerdem ändert sich bei vielen Winterreifen mit abnehmender Profiltiefe die Gummizusammensetzung der Reifen. Dadurch verschlechtern sich oftmals die Fahreigenschaften.

Profiltiefe messen

Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, die Profiltiefe der Reifen regelmäßig zu messen. Dafür gibt es im Handel verschiedene Messutensilien. Sollten Sie davon keine zur Hand haben, hilft zumindest bei Sommerreifen auch ein Ein-Euro-Stück. Denn der goldene Rand des Euro-Stücks ist etwa 3 Millimeter breit. Wenn der Goldrand also vollständig im Profil des Reifens verschwindet, ist die empfohlene Profiltiefe von 3 Millimetern gegeben.

Weitere Informationen sind zu finden unter https://reifenqualitaet.de/
Bildquelle: reifenqualitaet.de

 

Tipp für den Kauf des ersten Autos

Tipp für den Kauf des ersten Autos

Die fünf wichtigsten Tipp´s für den Kauf des ersten Autos

Tipp für den Kauf des ersten Autos
Tipp für den Kauf des ersten Autos

Das erste eigene Auto stellt für viele einen Traum dar, der sich in vielen Fällen durch mühsames Sparen während der Ausbildung bzw. des Studiums erfüllen lässt.

Damit sich der Traum vom eigenen Wagen nicht als Reinfall entpuppt und zum Alptraum auf vier Rädern wird, haben wir einige Tipps zusammengestellt, mit denen wir Auto-Neulingen bei der Suche nach ihrem ersten Auto Unterstützung bieten.

Tipp 1: Finanzielle Möglichkeiten und Einsatzgebiet des Wagens

Viele junge Menschen wünschen sich sehnsüchtig ein eigenes Auto, weswegen das erste Fahrzeug insbesondere bei jungen Erwachsenen einen hohen Stellenwert hat.

Einer aktuellen Studie zufolge wünschen sich rund 85 Prozent der 18 bis 30-Jährigen in Deutschland ein eigenes Auto. Vor dem Kauf des ersten Fahrzeugs gilt es jedoch einige wichtige Fragen zu klären.

Frischgebackene Führerscheinbesitzer sollten sich zunächst darüber im Klaren sein, wie viel Geld sie zur Verfügung haben und wie sie ihr erstes Fahrzeug nutzen möchten.

Die klare Feststellung der eigenen finanziellen Möglichkeiten ist deswegen wichtig, da Neu- und Gebrauchtwagen in zahlreichen unterschiedlichen Preiskategorien angeboten werden, die jeweils auf unterschiedliche Anforderungen und individuelle finanzielle Lagen zugeschnitten sind.

Des Weiteren sollten sich angehende Fahrzeugbesitzer darüber Gedanken machen, zu welchem Zweck und wo das Fahrzeug eingesetzt wird. Falls das Auto überwiegend in urbanen Stadtgebieten eingesetzt wird, ist es eventuell sinnvoll, sich nach einem kleinen Flitzer umzusehen, mit dem man in der Stadt schnell unterwegs ist.

Falls das Fahrzeug jedoch mit einer zweiten Person genutzt werden wird oder viel Gepäck transportiert werden soll, dann sollte man sich für ein größeres Modell entscheiden.

Tipp 2: Über den Preis verhandeln

Auf dem deutschen Neu- und Gebrauchtwagenmarkt gibt es starke Diskrepanzen zwischen den einzelnen Automarken und Baureihen.

Etliche Modelle haben noch nach vielen Jahren einen relativ guten Wiederverkaufswert. Besonders beliebt sind dementsprechend Modelle deutscher Automobilhersteller, während insbesondere Fahrzeuge japanischer und koreanischer Autobauer einen relativ starken Wertverlust aufweisen.

Egal ob man sich für einen Neu- oder einen Gebrauchtwagen interessiert, mit den meisten Autohändlern lässt sich über den Preis verhandeln.

Mit den folgenden Tipps zum Autokauf kann man das Beste bei den Preisverhandlungen herausholen:

– Mit Barbezahlung weckt man Interesse
– Stets Ruhe bewahren und die eigene Begeisterung verbergen
– Auf eventuelle Schwächen des Autos explizit eingehen

Tipp 3: Flexibilität zahlt sich aus

Beim ersten Autokauf sollte man bei seinen persönlichen Vorlieben etwas flexibel sein. Fahrzeuge in ungewöhnlichen Farben und Farbkombinationen sind in vielen Fällen preiswerter als Fahrzeuge in klassischen Farben, wie beispielsweise schwarz, silber oder weiß.

Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich für Autos in exotischeren Farben generell weniger Käufer interessieren. Flexibilität beim Autokauf zahlt sich immer aus. Wenn man sich jedoch bereits für ein bestimmtes Modell entschieden hat, dann schwinden die Chancen, dass man ein Schnäppchen macht.

Statistisch gesehen sind junge Autobesitzer ziemlich oft in Unfälle verwickelt. Aus diesem Grund sollten junge Autofahrer darauf achten, dass das gewünschte Fahrzeug möglichst viele Sicherheitsstandards (Airbags, ABS) erfüllt.

Tipp 4. Steuer und Versicherung vor dem Autokauf berechnen

Steuer und Versicherung ziehen zusätzliche Kosten nach sich. Aus diesem Grund sollte man vor dem Autokauf unbedingt berechnen, wie viel die Steuern und Versicherung für das ausgesuchte Modell kosten werden.

Nicht selten entpuppt ein preiswerter Kaufpreis später als eine Kostenfalle, wenn man dafür jedes Jahr viel Geld für Steuern und Versicherungsbeiträge bezahlen muss.

In diesem Kontext spielt auch der Kraftstoffverbrauch einen wichtigen Aspekt, der beim Kauf eines neuen Autos nicht vernachlässigt werden sollte.

Tipp 5: Das erste eigene Auto anmelden

Nachdem man sich für ein passendes Fahrzeug entschieden hat, steht einer Probefahrt nichts im Weg. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags, muss das Fahrzeug bei der KFZ-Versicherungsstelle angemeldet werden.

Um dies durchführen zu können, muss bereits eine Versicherung abgeschossen worden sein. Die Policennummer und weitere relevante Daten werden direkt vor Ort abgegeben.

Angehende Fahrzeugbesitzer können ihr neues Fahrzeug ausschließlich bei der entsprechenden Behörde in ihrem Hauptwohnsitz anmelden.

Fazit

Der Kauf des ersten Autos stellt für viele ein ganz besonderes Ereignis dar. Da jungen Autofahrern noch die nötige Erfahrung fehlt, sollten unbedingt einige wichtige Kriterien beachtet werden, damit sich der Kauf des ersten Fahrzeugs nicht als Reinfall entpuppt.

 

Auto-Leben.de | für ein langes Autoleben

Autoleben des Motors verlängern, Tipps und Tricks die Lebensdauer zu erhöhen

Autoleben – Tipps und Anregungen für ein langes Autoleben


Auf Auto-Leben.de gibt es zukünftig diverse Gedankenanstöße zum Thema „Autoleben verlängern“ folgende Fragen werden aufgegriffen:

  • Wie kann man die Autolebensdauer erhöhen?
  • Wieviele Jahre erreicht ein Auto Leben im Durchschnitt?
  • Können Additive die Motorleistung und das Auto Leben erhöhen?

Es wird Tipps geben, um die Auto Lebensdauer zu erhöhen und dazu wird es auch passende Testberichte von Produkten geben, welche versprechen die Lebensdauer eines Autos zu erhöhen. Dazu gehören Additive, Motorreiniger und ähnliche Produkte.

Ein Autoleben, ein Leben lang? Naja, immerhin kommt im Schnitt das deutsche Auto auf einen Lebenszyklus von 10-14 Jahren, dabei könnten die heutigen Autos und Motoren durchaus längere Laufzeiten erreichen.

Neben dem Herzstück, dem Motor, gibt es aber auch andere Bereiche auf die man bei einem Auto achten sollte, dazu gehört die Karosserie.
Wer auf lange Sicht auf Rost am Fahrzeug verzichten möchte, muss sein Auto hegen und pflegen und auch für die Karosserie gibt es entsprechende Hilfsmittel.


Kosten eines Autolebens


Von der technischen Seite her ist die Länge eines Autolebens auch von der Versorgung der Ersatzteile abhängig. Können Ersatzteile schnell beschafft werden? Gibt es überhaupt genügend Händler die entsprechende Teile liefern können?

Die Kosten eines Autolebens sind immens und lassen sich nicht genau beziffern, immerhin liegt es zum einen am Fahrer und seiner Fahrweise und Pflege und zum anderen daran, ob das Auto ein Dauerbesucher in der Werkstatt ist.

Pflege- und Wartungsarbeiten gehören ebenso zu den laufenden Kosten, wie beispielsweise das Tanken an der Tankstelle, darf es Premiumkraftstoff sein oder doch lieber die Tanke um die Ecke?

KFZ-Kosten und Versicherungsbeiträge kann man sich zum Beispiel in dieser Versicherungsagentur in Frankfurt berechnen lassen. Die KFZ-Versicherung macht einen erheblichen Kostenfaktor aus, besonders wenn man sich für die Vollkasko-Versicherung entscheidet.


Sind Additive sinnvoll?


Auch dem Thema Additive werde ich mich intensiver widmen, immerhin versprechen die Hersteller deutliche Verbesserungen und preisen ihre Produkte teilweise als Wundermittel an.

Was Additive wirklich bewirken und ob sie sinnvoll sind lässt sich anhand von Tests klären. Ich werde hin und wieder Produkte aus dieser Reihe testen, glücklicherweise stehen dazu zwei völlig verschiedene Autos mit anderen Motoren zur Auswahl.


Pflegetipps für ein langes Autoleben


Wer sein Auto täglich beansprucht kennt auch mögliche Schwächen und kann einschätzen, wann Pflegebedarf besteht.

Wie wir wissen, ein Lebenlang ist das Auto nicht, dennoch wird das Autoleben mit dieser Liste verlängert:

  1. Kurzstrecken meiden
  2. Reifendruck kontrollieren
  3. Klimaanlage kontrollieren
  4. Bordsteine langsam anfahren
  5. Nicht hektisch Schalten (Kupplung)
  6. Waschanlagenbesuche einplanen
  7. Lack schützen mit Wachspolitur
  8. Reparaturen nicht aufschieben (Stau)
  9. Falls vorhanden, Zahnriemen wechseln
  10. Die Werkstatt des Vertrauens finden
  11. Kunststoffteile pflegen mit Pflegemitteln
  12. Austretende Flüssigkeiten nicht missachten
  13. Öffnungen kontrollieren und von Schmutz befreien
  14. Parken wenn möglich im Schatten, nicht in der Sonne
  15. Motorölkontrolle und regelmäßiger Ölwechsel
  16. Kaltstarts vermeiden und Motor immer warmlaufen lassen
  17. Schaltgetriebe? Bloß nicht beim Rollen die Gänge wechseln!
  18. Wartungspläne einhalten und nach Herstellervorschrift prüfen

Hier auf Auto-Leben.de finden sich zukünftig spannende Artikel um die Lebenszeit eurer Fahrzeuge zu steigern, knallharte Fakten werden angesprochen und mit entsprechenden Produkttests wird es auch klare Lösungsansätze geben.

Einfach dabeibleiben und vorbeischauen, so kommt ihr zu einem langlebigen und zuverlässigen Auto.

Wenn ihr Autoberichte, Erfahrungsberichte und weitreichende Infos sucht, könnt ihr Euch den großen Bruder von Auto-Leben.de „Autoblog-im.net“ anschauen, dort werdet ihr sicherlich fündig.

Euer Janus von Auto-Leben.de