So schützt man Autolack

Tipps um Autolack zu schützen

Schmutz der hartnäckig auf dem Autolack ist und nicht zeitnah beseitigt wird, kann schlimme Folgen für den Lack haben und Schäden hinterlassen.

Was man tun kann und worauf man achten sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel zum Thema „So schützt man Autolack“.

Vogelkot, Schmutz und Co.

Schnell ist es passiert, das Fahrzeug ist mit Vogelkot übersät und es sieht nicht nur hässlich aus, besonders im Sommer mit UV-Licht ist es für den Autolack ein KO-Kriterium.

Deshalb sollte man solche Verschmutzungen nach Möglichkeit sofort entfernen, am besten mit milden Reinigungsmitteln und einem sauberen Tuch.

So schützt man Autolack

Honigtau ist ebenfalls eine nervige Angelegenheit, Blattläuse sondern diese klebrige Substanz ab, auch sie sollte nicht auf dem Lack landen oder einfach hinterlassen werden.

Kleiner Tipp: Auch unter Nadelbäumen sollte man sich nach Möglichkeit keinen Parkplatz suchen, der Lack wird es dem Besitzer danken.

Autowäsche, bitte regelmäßig

Auch wenn manch einer glaubt, zu häufiges Waschen würde dem Autolack schaden, dem ist nicht zwangsläufig so, denn wer auf gewisse Dinge achtet, muss sich darum keine großen Sorgen machen.

Die beste Wäsche ist immernoch die Handwäsche, hier sind Anwenderfehler etwa durch verschmutzte Waschanlagen nahezu ausgeschlossen, außer man würde natürlich Schmiergelpapier benutzen.

Bei Waschanlagen sollte man nicht am falschen Ende sparen und eher die Premiumanlagen aufsuchen, auch die Bürsten sollten pflegeleicht sein. Weiterhin macht es wenig Sinn, sich etwa direkt hinter einem stark verschmutzten Fahrzeug einzureihen.

Der erste Eindruck zählt auch hier, sieht die Waschanlage oder Waschstraße verschmutzt und ungepflegt aus, kann man auch sicher sein, dass sie eben selbst gesäubert und gewartet wird.

Eine Wachsbehandlung nach der Autowäsche macht ebenfalls Sinn, sie versiegelt die 1. Lackschicht und schützt den Autolack.

Autopolitur

Wer bereits ein mehrere Jahre altes Fahrzeug fährt, erkennt häufig auch unschöne Lackstellen und diese lassen sich mit einer Autopolitur beheben.

Eine Autopolitur enthält mikrokleine Schleifpartikel, welche den beanspruchten Autolack schonend reinigen und auf Vordermann bringen.

Eine hochwertige Lackpolitur konserviert den Autolack langfristig und schützt ihn zusätzlich vor Witterungseinflüssen.

Spezialfall Mattlack

Mattlacke haben völlig andere Eigenschaften als etwa Metalliclack, deshalb sollte man Mattlacke eher per Hand waschen und auf die Waschanlage verzichten.

Auch Polituren sind hier weniger sinnvoll, denn diese würden dem matten Lack seine raue Oberfläche glätten und abreiben, der Effekt wäre damit dahin.

Hier sollte man wirklich per Hand waschen, schonende Reinigungsmittel verwenden und den Hochdruckreiniger zur Hilfe nehmen.

Autor im Blog: Janus Schulz

Autoteile selbst lackieren: Das muss beachtet werden!

Autoteile selbst lackieren

Tiefe Kratzer oder Rost am Kotflügel sind oft ein Fall für die Autowerkstatt: Lackschäden bedeuten nicht nur einen optischen Makel, sondern entscheiden auch über die Lebenszeit eines Autos. Dennoch ist das Autolackieren teuer, weshalb viele Fahrzeugbesitzer sich überlegen, selbst zur Lackierpistole zu greifen. Was vor und während des Selbstlackierens zu bedenken ist und welches Werkzeug nötig ist, haben wir in diesem Ratgeber gesammelt.

Lackierarbeiten am Auto selbst durchführen: So geht’s!

Wenn der Lackstift nicht mehr hilft, ist die große Frage: professionell oder selbst lackieren? Autowerkstätten verlangen viel Geld für das Lackieren von Autoteilen wie Kotflügel oder Stoßstangen. Handwerklich geschickte Autobesitzer versuchen deshalb selbst den Schaden zu beheben. Dennoch sollte gut abgewogen werden, ob die günstigere Alternative der professionellen Lackierwerkstatt vorgezogen wird: Das Ergebnis wird sich sicherlich beim genauen Hinsehen von einer Lackierung vom Profi unterscheiden.

Diese Ausstattung benötigen Sie zum Selbstlackieren

  • Kreppband
  • Reinigungsbenzin & Silikonentferner
  • Tellerschleifer, Schleifscheiben & Schleifpapier in verschiedener Körnung
  • Spachtelmasse
  • Basislack in der gewünschten Farbe, Glanzlack & Verdünnung
  • Druckluft-Kompressor
  • Passende Lackierpistole & Schlauchpaket
  • alte Lappen

Mit diesen Arbeitsschritten gelangen Heimlackierer ans Ziel.

Fahrzeugteil ausbauen
Mit dem Ausbauen des zu lackierenden Autoteils verhindern Sie aufwendiges Abkleben und können das betreffende Teil lackiergerecht lagern. Eine ausgebaute Stoßstange lässt sich viel besser lackieren, wenn der Heimwerker nicht auf dem Boden vor dem Auto kauern muss. Entfernen Sie außerdem bewegliche Teile, um sie vor Lackspritzern zu schützen.

Abkleben und reinigen vor dem Lackieren
Dichtungen oder andere empfindliche Kleinteile, die nicht vom Lackiergut entfernt werden können, sollten sorgsam mit hochwertigem Malerkrepp oder anderem geeignetem Klebeband abgeklebt werden. Drücken Sie das Kreppband gut an, um zu verhindern, dass Lack in Ritzen dringt und an ungewollten Stellen haften bleibt. Mithilfe eines Lappens und Silikonentferners entfernen Sie Schmutz und andere Verunreinigungen von dem Fahrzeugteil.

Gründlich abschleifen & ebene Oberfläche schaffen
Vor allem bei der Reparatur von Rostflecken ist das gründliche und großflächige Abschleifen des Fahrzeugteils wichtig. Die verrosteten Stellen sollten mit einem Tellerschleifer behandelt werden, bis kein Rost mehr zu sehen ist. Die Spachtelmasse füllt anschließend Unebenheiten auf, sodass am Ende eine glatte Lackschicht aufgetragen werden kann. Die Spachtelmasse muss trocknen, bevor das Autoteil weiterbearbeitet werden kann.

Lackieren mit Lackierpistole & Druckluft-Kompressor
Nun wird der Basislack mithilfe der Lackierpistole aufgetragen. Ein handelsüblicher Druckluft-Kompressor kann solche Farbpistolen meist problemlos betreiben. Gute Kompressoren erhält man sehr günstig im Baumarkt oder bei Online Shops für Werkstattbedarf. Beim Auftragen mit der Lackierpistole sollte unbedingt auf einen konstanten Abstand zwischen Düse und Fahrzeugteil geachtet werden. Die Lackierung wird sonst uneben. Nachdem der Basislack getrocknet ist, sollten Sie die Fläche mit einem Staubtuch abwischen. Danach kann ebenso der Glanzlack aufgetragen werden. Das neu lackierte Autoteil sieht nun nicht nur schöner aus, sondern schützt das Auto auch vor neu auftretendem Rost. Die Lackpflege des neuen Fahrzeugteils unterscheidet sich jetzt nicht vom Rest des Autos.

Lackierpistole reinigen
Vergessen Sie nicht, das Lackierequipment zu reinigen, wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind. Die Lackierpistole legen Sie dafür in Reinigungsbenzin über Nacht ein. Am nächsten Tag können Düse und Pistole dann mit einem Pinsel von den letzten Farbresten befreit werden.

Bares Geld sparen mit gebrauchten Autoteilen – Tipps für ein langes Autoleben

Bares Geld sparen mit gebrauchten Autoteilen - Tipps für ein langes Autoleben

Wer sein Auto lange fahren möchte, ist mit der Zeit auf Ersatzteile angewiesen. In der Regel ist der Nachschub für Markenautos gesichert, allerdings stehen sich Autofahrer viel günstiger, wenn sie auf gebrauchte Autoteile setzen.

Ob Audi, BMW oder Ford: Eines Tages muss an jedem Auto mal ein Teil ausgetauscht werden. In- und ausländische Autobauer garantieren, dass betriebsrelevante Ersatzteile noch 10 Jahre nach dem Auslaufen eines Modells verfügbar sind. Doch nicht selten geht ein Hersteller pleite oder aber das Original-Ersatzteil ist einfach zu teuer. Gebrauchte Autoteile sind die Lösung.

Gebrauchte Autoteile online kaufen
Um an günstige Ersatzteile für das Auto zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist der Online-Handel. Auf der Seite Autoparts24 gibt es zum Beispiel 2,5 Millionen günstige Ersatzteile. Auf Europas größtem Shop für gebrauchte Autos kommen die Ersatzteile direkt von der Autoverwertung. Auf dem Portal kann für jede Marke das passende Modell gewählt werden. Für einen BMW1 stehen dann zum Beispiel Scheinwerfer, elektronische Teile aber auch Bremsanlagen zur Verfügung. Eine gebrauchte Antenne kann ab 42 Euro für dieses Auto gekauft werden.

In den letzten Jahren hat sich der Online-Markt für Autoteile rasant entwickelt. Nutzer sollten auf Zertifikate des Shops achten und Vergleich zu Rate ziehen. Gute Qualität zu kleinen Preisen lautet das Credo. Verlässliche Händler arbeiten mit zertifizierten Autoverwertern zusammen und kontrollieren die Ersatzteile, bevor sie zum Kauf angeboten werden. Kommt es doch zu Problemen, haben Käufer das Recht sich 24 Monate zu beschweren.

Ersatzteile für das Auto vom Schrottplatz
Auf dem Schrottplatz finden sich noch so manche gute Autoteile. Diese weitere Möglichkeit spart bares Geld, auch wenn es zunächst kurios klingen mag, den neuen Scheinwerfer auf dem Schrottplatz zu finden. An für sich spricht nichts gegen ein Ersatzteil vom Schrottplatz. Händler, die solche Autoteile anbieten, oder lokale Schrottplätze sind günstige Alternativen. Wer einen Neuwagen fährt und leider ein Teil austauschen muss, sollte aber lieber online schauen oder doch beim Original-Händler nachfragen, denn ansonsten droht ein starker Wertverlust des Fahrzeugs. Bei älteren Fahrzeugen ist das aber kein Problem, wie auch nnz-online berichtet.

No-Name-Teile ins Auto einbauen
Sind die Teile nicht sicherheitsrelevant kann durchaus auf No-Name-Ersatzteile zurückgegriffen werden. Handelt es sich um die Bremsen sollten es eher Originalprodukte sein. Denn: Safety first. Hier steht die Fachwerkstatt mit Rat und Tat zur Seite. Scheibenwischer dürfen aber gern vom Schrottplatz oder Online-Händler sein.

Fazit
Gebrauchte Autoteile boomen und schonen die Geldbörse der Fahrer. Auf Marktplätzen wie Autoparts24 finden sich Millionen Teile für jegliche Automodelle. Außerdem kann auch direkt über die Schlüsselnummersuche nach passenden Teilen recherchiert werden. Bei den Suchergebnissen finden sich Angaben zu Getriebe- und Motorcode, Baujahr und vieles mehr. Wer lieber vor Ort schaut, sollte mal zum lokalen Schrotthändler fahren. Hier warten zum Teil noch wahre Schätze zum Einbau. Wäre doch schade, wenn es unbenutzt verschrottet wird.

Fahrer müssen also nicht immer auf den Original-Händler zurückgreifen und teure Reparaturen bezahlen. Vor allem Familien freuen sich, wenn sie sparen können. Bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremse und Co. macht das aber durchaus Sinn.

Mit dem Gebrauchtwagen in die Freiheit fahren? Das ist ein tolles Gefühl. Warum sich der Kauf eines gebrauchten Autos rentiert, haben wir hier beschrieben.


Mit dem Gebrauchtwagen in die Freiheit

Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf

Die meisten von uns haben ihr eigenes Auto, auf das sie nicht mehr verzichten wollen. Nicht nur, dass wir mit dem eigenen Wagen freier und unabhängiger sind, wir sind in den meisten Fällen auch deutlich schneller an unserem Zielort. Doch nicht jeder kann sich das einen Neuwagen leisten. Für viele Menschen ist der Gebrauchtwagen daher eine sehr gute Alternative und sorgt für ein neues Lebensgefühl.

Der eigene Wagen


Mit dem eigenen Auto ist man nicht nur gemütlicher, sondern auch schneller unterwegs. Veranstaltungen und Events können komfortabler besucht werden und auch das Einkaufen ist einfacher, wenn das eigene Auto zur Verfügung steht. Wer zwar einen Schein hat, jedoch kein eigenes Auto, muss dennoch nicht darauf verzichten. Ein Gebrauchtwagen kann eine gute Alternative zu einem Neuwagen darstellen und ist in der Anschaffung wesentlich günstiger. Der Traum vom eigenen Auto kann also Realität werden!


Wie den passenden Anbieter finden?


Zwar gibt es viele Händler und private Verkäufer, doch bei einem Auto geht es um eine größere Investition, die gut überlegt sein will. In erster Linie sollte man sich daher an einen Händler wenden, der seriös ist. Es gibt viele Händler, die nicht nur mit Neuwagen handeln, sondern ebenso mit wunderschönen Gebrauchtwagen. Die Preise hierfür sind sehr unterschiedlich, da es stets auf das Modell, das Alter und den Zustand ankommt.

Wer einen Händler und das Auto seiner Träume gefunden hat, sollte dieses vor einem Kauf jedoch ganz genau unter die Lupe nehmen. Meist hat man selbst nicht das notwendige Verständnis für die Technik, weshalb ein Profi sich den Wagen vor dem Kauf genau ansehen sollte. Dieser kann über den genauen Zustand des Wagens aufklären und ist unabhängig. Einige Händler verschweigen Mängel an Gebrauchtwagen oder wissen selbst nicht, dass diese vorhanden ist. Der Verkäufer kann daher nicht verwehren, dass der Kunde vor dem Kauf einen Mechaniker über das Auto schauen lassen will.

Wo lässt sich noch sparen?


Bei der Wahl des geeigneten Autos sollte natürlich nicht nur der Anschaffungswert bedacht werden, sondern ebenso die laufenden Kosten. Die Versicherung für das Auto muss ebenso bezahlt werden wie eventuelle Reparaturen. Vor allem bei einem Gebrauchtwagen ist zu erwarten, dass diese in den nächsten Jahren eintreten werden.


Kauft man ein Luxusmodell, wird auch die Reparatur, die Wartung und die Versicherung deutlich teurer werden. Selbst die Reifen kosten bei Luxusmodellen um einiges mehr. Diese Punkte sollten vor dem Kauf daher ebenfalls beachtet werden, damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt.

Sparen lässt sich bei der Innenausstattung. Vor allem Gebrauchtwagen, die bereits etwas länger unterwegs sind, sind eben nicht mehr ganz neu. Die Bezüge der Sitze sehen nicht mehr wie neu aus und eventuell gibt es auch die einen oder anderen Kratzer. Hier könnte man mit dem Händler daher noch ein wenig verhandeln.

Wer schon immer ein eigenes Auto besitzen wollte, sich jedoch keinen Neuwagen leisten kann oder will, ist mit einem Gebrauchtwagen bestens beraten. Viele Modelle wurden kaum gefahren und sind daher eine sehr gute Alternative zu einem Neuwagen. Bei den Modellen sollte man jedoch ganz genau hinsehen und diese auch von einem Profi abchecken lassen. Erst dann sollte der Kaufvertrag unterzeichnet werden und die neue Freiheit kann beginnen!

Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf
Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf

Welche E-Autos sind zurzeit auf dem Markt erhältlich?

Das Angebot an Elektroautos in Deutschland wird langsam aber sicher immer größer. Immer mehr Hersteller kommen mit alltagstauglichen Elektroautos auf den Markt. Im Folgenden zeigen wir welche E-Autos in Deutschland aktuell erhältlich sind, welche Technologien es gibt und in welcher Richtung sich der Elektroauto-Markt entwickelt.

Viel Bewegung aus unerwarteter Richtung

Welche E-Autos sind zurzeit auf dem Markt erhältlich
Welche E-Autos sind zurzeit auf dem Markt erhältlich?

Obwohl es die Politik nicht zugeben möchte, werden wir die Zahl von einer Million Elektroautos im deutschen Straßenverkehr bis 2020 sicherlich nicht erreichen. Doch mit den jüngsten Entwicklungen im Bereich der Klimaforschung und der anhaltenden Debatte über Dieselfahrzeuge und Fahrverbote in den Innenstädten kommt aus unerwarteter Richtung viel Bewegung in den Elektromobilität-Markt. Hinzu kommt auch die Tatsache, dass die 2016 eingeführte Prämie bei dem Kauf eines E-Autos nach wie vor erhältlich ist, denn die Nachfrage nach E-Autos hält sich bisher bekanntlich auf einem relativ geringen Niveau.

Ende September wurden auf der IAA 2019 einige neue Elektroautos der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Das größte Interesse erregte Volkswagen mit dem kompakten VW ID.3. Das erste Modell der neuen ID-Produktfamilie soll ab Juni 2020 in Deutschland verfügbar sein. Aus dem VW-Konzern kommt auch die Neuausgabe des e-Up, das VW als das perfekte E-Auto für den Großstädter vermarktet. Darüber hinaus werden auch in Kooperation mit den Tochtermarken die entsprechenden Modelle Skoda Citigo-e iV und Seat Mii Electric angeboten. Ebenfalls in einer Neuausgabe ist der Ioniq Elektro aus der Manufaktur des südkoreanischen Automobilherstellers Hyundai erhältlich. Des Weiteren wurden kürzlich zwei renommierte Kleinwagen als E-Versionen auf den Markt gebracht, und zwar:

– Mini Cooper
– Opel Corsa

Als eine komplett neue und eigenständige Kreation hat die japanische Fahrzeugmanufaktur Honda den kleinen Honda e im Fahrzeugportfolio.

Relativ überschaubares Angebot

Im direkten Vergleich zu dem „normalen Automarkt“ ist das Angebot an E-Autos allerdings immer noch sehr klein und überschaubar. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahren kommt frischer Schwung in die Elektroauto-Branche. Während die großen deutschen Hersteller allmählich die ersten Modelle auf den Markt bringen, bieten viele Importeure bereits die zweite Generation ihrer E-Autos zum Verkauf an, wie beispielsweise der Nissan Leaf oder die Renault Zoe. SUV-Liebhabern, die auf fossile Tankstoffe verzichten möchten, stehen einige äußerst interessante Möglichkeiten zur Verfügung, wie zum Beispiel:

– E-Tron von Audi
– Kona Elektro von Hyundai
– Tesla Model X

Die wichtigsten Daten bei E-Autos sind selbstverständlich der Preis und die Reichweite. Insbesondere beim Preis gibt es zu differenzieren, da einige Fahrzeughersteller ihre E-Autos mit einer aufpreispflichtigen Batteriemiete anbieten. Allerdings befindet sich auch dieser Ansatz im Wandel. So bieten immer mehr Hersteller, wie beispielsweise Nissan mit dem neuen Leaf, ihre E-Autos nur noch komplett mit Akku an, während bei Vorgängermodellen immer noch die Möglichkeit zur Batteriemiete besteht.

Ausgereifte Technologie

Die Batteriemiete bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Der größte Vorteil bei Elektroautos spiegelt sich in der Tatsache wider, dass der Hersteller für die Performance des Stromspeichers garantiert. Falls die Leistung des Akkus abnimmt, bekommt der Kunde kostenlos eine neue Batterie installiert. Bei Preisen, die aktuell mehrere Tausend Euro für einen neuen Stromspeicher betragen, ist dies eine beruhigende Aussicht. Man kann sich zwar auch etwas Geld leihen um eine Batteriemiete zu umgehen, aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden und natürlich abwägen ob es zu diesem Zeitpunkt sinnvoll und auch wirtschaftlich ist. Andererseits werden Kunden durch die monatlichen Mietzahlungen in eine eventuell ungewollte Abhängigkeit zum Fahrzeughersteller gebracht. Darüber hinaus kann sich ein Batterie-Mietvertrag entsprechend auch auf den Wiederverkauf auswirken. Kauf oder Mietvertrag bleiben aus diesem Grund eine persönliche Entscheidung.

Einige Hersteller bieten bei ihren E-Fahrzeugen die Wahl zwischen verschiedenen Batteriekapazitäten, die selbstverständlich mit den entsprechenden Kosten verbunden sind. Bei dem Kia e-Niro gibt es beispielsweise die Auswahl zwischen einer Standardversion mit 99 kW und 39 kWh-Akku und einer 150 kW-Ausführung mit 64 kWh-Akku und rund 470 km Reichweite. Das sind imposante Reichweiten-Werte, die bislang nur von Tesla-E-Fahrzeugen bekannt waren.

Der Elektroauto-Pionier aus den Vereinigten Staaten musste sich ohnehin in den letzten Jahren einiger Konkurrenz erwehren, was die Umstände mit den bestehenden Produktionsproblemen weiterhin verschärft. Das weltweit erfolgreiche Tesla Model X hat mit dem Jaguar I-Pace zum ersten Mal einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen. Einige Modelle haben uns allerding dieses Jahr auch verlassen. So bietet Ford beispielsweise keinen E-Fokus mehr an und bei Citroën sind die beiden Modelle Berlingo EV und E-Mehari aus dem Angebot entnommen worden.

Fazit

Das Angebot an modernen und leistungsstarken E-Autos wird in Deutschland langsam aber sicher immer vielfältiger. Vom Elektro-Sportwagen, über den Kleinwagen bis hin zum geräumigen SUV ist mittlerweile alles vertreten. Vielerorts fehlt jedoch die nötige Infrastruktur, sodass Elektroautos auf dem gesamten Bundesgebiet immer noch nicht alltagstauglich sind. Bei den Kosten eines E-Autos sollten auf jeden Fall auch zusätzliche Investitionen in die Ladetechnik mit einbezogen werden. Nicht nur der Strom zum Aufladen kostet Geld, sondern auch die gesamte Infrastruktur zum Laden muss in den meisten Fällen aus eigener Tasche bezahlt werden, was manchen Kunden abschrecken könnte.

Laufleistung verlängern

Der Dauerläufer - Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern

5 Tipps um die Laufleistung zu verlängern

Gibt es sie noch, die Dauerläufer unter den deutschen Automarken? Ob Audi, BMW oder Mercedes, Laufleistungen von 300.000 KM und mehr sind keine Seltenheit, besonders bei älteren Motoren der V6 und V8-Baureihen.

Wie kann man also die Laufleistung verlängern? Mit diesen 5 Tipps könnt ihr direkt beeinflussen, wie lange der Motor eures Lieblings durchhält, einfacher geht es nicht die Laufleistung zu verlängern.

Der Dauerläufer - Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern
Der Dauerläufer – Beim Mercedes Benz 600 SE S600 W140 musste man keine Laufleistung verlängern

Ganz egal ob Gebrauchtwagen oder Neuwagen, das Auto wird es euch danken und mit einer langen Kilometerleistung zurückzahlen, wenn man nur gewisse Dinge beachtet.

Autos mit langer Laufleistung sind keine Seltenheit, mit diesen 5 Tipps wird dein Auto zum Dauerläufer!


Tipp 1: Ölwechsel-Intervalle beachten

Alleine durch die Einhaltung der Ölwechsel-Intervalle könnt ihr bereits die Laufleistung verlängern, man kann es damit vergleichen, dass ein Mensch, wenn er etwas kränkelt auch zum Arzt geht und sich Medizin verschreiben lässt.

Bei Neuwagen gehören Serviceintervalle wie der Ölwechsel zum Alltag und werden nach Kilometer XY empfohlen bzw. sogar vorgeschrieben, damit auch eine Garantieleistung erfolgen kann, besonders bei Leasingfahrzeugen ist dies zu beobachten.

Durch den regelmäßigen Wechsel von Motoröl, werden Ablagerungen und Verschmutzungen quasi wieder bereinigt, was den Motor wieder an seine Höchstleistung bringt ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen. Ein Ölwechsel kostet um die 100-150 EUR je nach Automarke und Modell.

Öle sind im Auto unerlässlich und für die Schmierung verantwortlich, nur so können Bauteile geschmeidig bleiben und Höchstleistung bringen. Jeder gelaufene Kilometer führt am Ende zu einer negativen oder positiven Bilanz, es liegt nur am Halter selbst.

Beim Ölwechsel selbst sollten auch gleichzeitig der Ölfilter getauscht werden, da sich hier Verunreinigungen schnell bilden können. Der Fahrer bzw. Halter selbst, kann durch gelegentliche Kontrolle des Ölstandes Abhilfe schaffen.


Tipp 2: Nachlaufen lassen beim Turbo

Moderne Fahrzeuge aber auch ältere Modelle gibt es mit Turbolader, Fluch und Segen würde der ein oder andere sagen, man muss den richtigen Umgang mit einem Turbolader kennen.

Wer beispielsweise eine längere Strecke unterwegs war und dabei auch hin und wieder aufs Gas drückt, sollte nach Stillstand seinem Turbo eine Nachlaufzeit gönnen.

Ist das Fahrzeug stehen geblieben, sollte man den Motor noch laufen lassen für etwa 20-30 Sekunden, so kann sich der Turbo wieder herunterkühlen und man verhindert Schäden am Turbo.

Da die Leistung eines Verbrennermotors vom Luftgemisch und Kraftstoffgemisch abhängt, ist die richtige und ordnungsgemäße Funktion des Turboladers ebenfalls wichtig.

Ein Nachlaufen lassen des Turbos ist deshalb sehr wichtig, denn sonst kann sich ein Hitzestau bilden und das Öl im Motorbereich verkoken.


Tipp 3: Kaltstart und die Folgen

Besonders im Winter ist die optimale Öltemperatur erst spät erreicht, wer sein Fahrzeug startet und sofort auf die Autobahn fährt und dabei Vollgas gibt, riskiert seinen Motor zu schrotten oder zumindest die Lebensdauer zu verkürzen.

Grundsätzlich ist eine schonende Fahrweise ein wichtiger Punkt um den Motor eines Autos eine längere Laufzeit zu gewähren, beim Kaltstart u.a. im Winter sollte man die ersten Kilometer ruhig angehen, bis die richtige Öltemperatur (Anzeige mittig 90 Grad) erreicht ist.

Wer häufig im kalten Zustand (Öltemperatur) im hohen Drehzahlbereich => 4000 Umdrehungen fährt und die Ölwechselintervalle nicht einhält, wird im seltensten Fall die 200.000 Kilometer Laufleistung beim eigenen Auto erreichen.


Tipp 4: Additive verwenden

Wer Tanken geht, bekommt Additive im Kraftstoffgemisch bereits mitgeliefert, es hängt jedoch von Tankstelle zu Tankstelle ab, in welchem Verhältnis.

Eine gute Alternative um den Verschleiß im Motor Innenbereich zu senken sind sogenannte Additive zum Beimischen, wie etwa das Benzinadditiv von Liqui Moly.

Solche Additive verbessern die Verbrennung und Kompression, nebenbei wird der Verschleiß und Spritverbrauch gesenkt, wenn auch nur im geringen Bereich.

Additive können durchaus die Lebensdauer des Motors erhöhen und damit natürlich auch die Motor Laufleistung verlängern.

Solche Produkte kosten unter 10,00 EUR und sollte alle paar tausend Kilometer verwendet werden. Wer es genau wissen will, kann auch den Ölqualitätstest vornehmen, welchen ich in meinem Buch „111 Lifehacks fürs Auto“ genauer erläutere.


Tipp 5: Zahnriemen im Auge behalten

Manche Fahrzeuge haben eine Steuerkette, viele aber auch einen Zahnriemen und dieser ist mit der Dauer hohen Belastungen ausgesetzt.

Die Lebensdauer eines Zahnriemens ist schwer einzuschätzen, die meisten raten jedoch zu einem Austausch innerhalb der ersten 90.000 Kilometer.

Sollte ein Zahnriemen reißen, wird dies oft nicht sofort erkannt und jeder weitere Kilometer ist tödlich, tödlich für den Motor, die Folge: Motorschaden.

Ein Zahnriemenwechsel ist zwar nicht gerade günstig (400-800 EUR) ein möglicher Motorschaden ist jedoch das größere Übel, denn dann geht es in denn 2.000er Bereich und höher und damit für manche Autos bereits in den wirtschaftlichen Totalschaden.

Weitere Informationen und Erfahrungsberichte einer großen Community findet ihr in diesem Thread zur Lebensdauer von Motoren.


Fazit Laufleistung verlängern

Diese 5 Tipps um die Laufleistung zu verlängern können euch hoffentlich weiterhelfen und die Lebensdauer des Motors positiv beeinflussen.

Man sieht, vieles hängt vom Besitzer selbst ab und vor allem der regelmäßigen Pflege und Wartung siehe Ölwechsel aber natürlich auch von der Fahrweise.

Dauerläufer gibt es unter den deutschen Automarken einige, meist sind es jedoch Fahrzeuge mit weniger Elektronik, älteren V6 und V8 Motoren und auch ohne Turbolader.

Ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Finger weg von sogenannten Downsizing-Motoren! Solche Motoren sind in letzter Zeit in Mode gekommen „1 Liter Maschine mit 100 PS“ so etwas kann nicht gut gehen und die verwendeten Turbolader werden die Laufleistung ebenfalls nicht retten können.

Autor: Janus Schulz

Profiltiefe beachten und messen

Profiltiefe messen und beachten Bildquelle: reifenqualitaet.de

Profiltiefe: Nicht die Bodenhaftung verlieren

Ob nasse Straßen im Sommer oder vereiste Straßen im Winter – ohne die passende Profiltiefe verlieren Autos bei schlechten Wetterverhältnissen die Bodenhaftung. Das kann nicht nur zu einem richtigen Schreckmoment führen, sondern im schlimmsten Fall auch zu schweren Unfällen. Daher sollten Autofahrer die Profiltiefe ihrer Reifen immer im Blick haben.

Je mehr desto besser

In Europa ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern vorgeschrieben. Wird diese unterschritten, kann das in Deutschland zu einem Bußgeld von mindestens 60 EUR und einem Punkt in Flensburg führen. Ausschlaggebend für die Höhe des Bußgeldes ist, ob andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gar gefährdet wurden. Doch viele Experten sind der Meinung, dass die vorgeschriebene Profiltiefe zu gering ist. Sie empfehlen eine Profiltiefe von 3 Millimetern für Sommer- und 4 Millimetern für Winterreifen.

Aquaplaning im Sommer

Besonders bei Regenschauern in den Sommermonaten steigt die Gefahr von Aquaplaning. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h geraten Reifen mit 1,6 Millimetern Profiltiefe dabei unweigerlich ins Schwimmen und sind durch den Fahrer nur noch schwer oder gar nicht mehr zu kontrollieren. Reifen mit einer Profiltiefe von 3 Millimetern hingegen haben immerhin noch seitlichen Kontakt zur Straße, wodurch sich die Gefahr des Aquaplanings verringert.

Sicherer fahren im Winter

Im Winter empfehlen Experten eine Profiltiefe von 4 Millimetern, denn unter diesem Wert sind die Lamellen, die die Griffkanten des Reifens vergrößern, nicht mehr ausreichend vorhanden, sodass die Winterreifen ihre Aufgabe nicht mehr optimal erfüllen können. Außerdem ändert sich bei vielen Winterreifen mit abnehmender Profiltiefe die Gummizusammensetzung der Reifen. Dadurch verschlechtern sich oftmals die Fahreigenschaften.

Profiltiefe messen

Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich, die Profiltiefe der Reifen regelmäßig zu messen. Dafür gibt es im Handel verschiedene Messutensilien. Sollten Sie davon keine zur Hand haben, hilft zumindest bei Sommerreifen auch ein Ein-Euro-Stück. Denn der goldene Rand des Euro-Stücks ist etwa 3 Millimeter breit. Wenn der Goldrand also vollständig im Profil des Reifens verschwindet, ist die empfohlene Profiltiefe von 3 Millimetern gegeben.

Weitere Informationen sind zu finden unter https://reifenqualitaet.de/
Bildquelle: reifenqualitaet.de

 

Tipp für den Kauf des ersten Autos

Tipp für den Kauf des ersten Autos

Die fünf wichtigsten Tipp´s für den Kauf des ersten Autos

Tipp für den Kauf des ersten Autos
Tipp für den Kauf des ersten Autos

Das erste eigene Auto stellt für viele einen Traum dar, der sich in vielen Fällen durch mühsames Sparen während der Ausbildung bzw. des Studiums erfüllen lässt.

Damit sich der Traum vom eigenen Wagen nicht als Reinfall entpuppt und zum Alptraum auf vier Rädern wird, haben wir einige Tipps zusammengestellt, mit denen wir Auto-Neulingen bei der Suche nach ihrem ersten Auto Unterstützung bieten.

Tipp 1: Finanzielle Möglichkeiten und Einsatzgebiet des Wagens

Viele junge Menschen wünschen sich sehnsüchtig ein eigenes Auto, weswegen das erste Fahrzeug insbesondere bei jungen Erwachsenen einen hohen Stellenwert hat.

Einer aktuellen Studie zufolge wünschen sich rund 85 Prozent der 18 bis 30-Jährigen in Deutschland ein eigenes Auto. Vor dem Kauf des ersten Fahrzeugs gilt es jedoch einige wichtige Fragen zu klären.

Frischgebackene Führerscheinbesitzer sollten sich zunächst darüber im Klaren sein, wie viel Geld sie zur Verfügung haben und wie sie ihr erstes Fahrzeug nutzen möchten.

Die klare Feststellung der eigenen finanziellen Möglichkeiten ist deswegen wichtig, da Neu- und Gebrauchtwagen in zahlreichen unterschiedlichen Preiskategorien angeboten werden, die jeweils auf unterschiedliche Anforderungen und individuelle finanzielle Lagen zugeschnitten sind.

Des Weiteren sollten sich angehende Fahrzeugbesitzer darüber Gedanken machen, zu welchem Zweck und wo das Fahrzeug eingesetzt wird. Falls das Auto überwiegend in urbanen Stadtgebieten eingesetzt wird, ist es eventuell sinnvoll, sich nach einem kleinen Flitzer umzusehen, mit dem man in der Stadt schnell unterwegs ist.

Falls das Fahrzeug jedoch mit einer zweiten Person genutzt werden wird oder viel Gepäck transportiert werden soll, dann sollte man sich für ein größeres Modell entscheiden.

Tipp 2: Über den Preis verhandeln

Auf dem deutschen Neu- und Gebrauchtwagenmarkt gibt es starke Diskrepanzen zwischen den einzelnen Automarken und Baureihen.

Etliche Modelle haben noch nach vielen Jahren einen relativ guten Wiederverkaufswert. Besonders beliebt sind dementsprechend Modelle deutscher Automobilhersteller, während insbesondere Fahrzeuge japanischer und koreanischer Autobauer einen relativ starken Wertverlust aufweisen.

Egal ob man sich für einen Neu- oder einen Gebrauchtwagen interessiert, mit den meisten Autohändlern lässt sich über den Preis verhandeln.

Mit den folgenden Tipps zum Autokauf kann man das Beste bei den Preisverhandlungen herausholen:

– Mit Barbezahlung weckt man Interesse
– Stets Ruhe bewahren und die eigene Begeisterung verbergen
– Auf eventuelle Schwächen des Autos explizit eingehen

Tipp 3: Flexibilität zahlt sich aus

Beim ersten Autokauf sollte man bei seinen persönlichen Vorlieben etwas flexibel sein. Fahrzeuge in ungewöhnlichen Farben und Farbkombinationen sind in vielen Fällen preiswerter als Fahrzeuge in klassischen Farben, wie beispielsweise schwarz, silber oder weiß.

Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich für Autos in exotischeren Farben generell weniger Käufer interessieren. Flexibilität beim Autokauf zahlt sich immer aus. Wenn man sich jedoch bereits für ein bestimmtes Modell entschieden hat, dann schwinden die Chancen, dass man ein Schnäppchen macht.

Statistisch gesehen sind junge Autobesitzer ziemlich oft in Unfälle verwickelt. Aus diesem Grund sollten junge Autofahrer darauf achten, dass das gewünschte Fahrzeug möglichst viele Sicherheitsstandards (Airbags, ABS) erfüllt.

Tipp 4. Steuer und Versicherung vor dem Autokauf berechnen

Steuer und Versicherung ziehen zusätzliche Kosten nach sich. Aus diesem Grund sollte man vor dem Autokauf unbedingt berechnen, wie viel die Steuern und Versicherung für das ausgesuchte Modell kosten werden.

Nicht selten entpuppt ein preiswerter Kaufpreis später als eine Kostenfalle, wenn man dafür jedes Jahr viel Geld für Steuern und Versicherungsbeiträge bezahlen muss.

In diesem Kontext spielt auch der Kraftstoffverbrauch einen wichtigen Aspekt, der beim Kauf eines neuen Autos nicht vernachlässigt werden sollte.

Tipp 5: Das erste eigene Auto anmelden

Nachdem man sich für ein passendes Fahrzeug entschieden hat, steht einer Probefahrt nichts im Weg. Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags, muss das Fahrzeug bei der KFZ-Versicherungsstelle angemeldet werden.

Um dies durchführen zu können, muss bereits eine Versicherung abgeschossen worden sein. Die Policennummer und weitere relevante Daten werden direkt vor Ort abgegeben.

Angehende Fahrzeugbesitzer können ihr neues Fahrzeug ausschließlich bei der entsprechenden Behörde in ihrem Hauptwohnsitz anmelden.

Fazit

Der Kauf des ersten Autos stellt für viele ein ganz besonderes Ereignis dar. Da jungen Autofahrern noch die nötige Erfahrung fehlt, sollten unbedingt einige wichtige Kriterien beachtet werden, damit sich der Kauf des ersten Fahrzeugs nicht als Reinfall entpuppt.

 

Lackpflege: 5 Tipps gegen Insektenschmutz

Lackpflege was hilft wirklich gegen Insektenschmutz

Lackpflege – was hilft wirklich gegen Insektenschmutz?


Der Sommer liegt fast hinter uns und das Auto wurde ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Lackpflege ist nun angesagt, bevor der Herbst und Winter kommt!

Insektenschmutz wohin das Auge reicht, besonders die Motorhaube wird bei schneller Fahrt ( Autobahn ) stark mitgenommen. Wie bekomme ich nun den Insektendreck weg?

Lackpflege was hilft wirklich gegen Insektenschmutz
Lackpflege – was hilft wirklich gegen Insektenschmutz. Sagen Sie Insektenschmutz den Kampf an.

Diese Frage möchte ich gerne beantworten und habe die ultimativen Lackpflegetipps zusammengestellt, damit ist schon bald mit dem Insektenschmutz Schluss.

Meine 5 Lackpflege Tipps gegen Insektenschmutz und Schmutzreste!


Tipp 1: Bei Insektenschmutz, Harz und Co. sofort handeln!


Die Scheiben, der Kühlergrill und Lackflächen müssen gerade im Frühling und Sommer leiden und Schmutz sammelt sich an diesen Flächen.

Aber nicht nur Insektenschmutz ist ein Killer für den schönen Lack, auch Harz, welches von den Bäumen tropft ist ein No-Go.

Besonders Lack ist auf Dauer empfindlich, deshalb sollte man sofort handeln und nicht nur die Waschstraße aufsuchen.

Tipp 2: Insektenlöser und Harzentferner


Diverse Insektenreiniger und Harzentferner bieten sich hier an, wichtig ist, es sollte möglichst schonend entfernt werden, als Tuch sollte man beispielsweise ein Naturledertuch verwenden, auch Tücher aus Mikrofaser bieten sich an.

Ein gutes Produkt zur Entfernung von solchen Schmutzresten ist beispielsweise AREXONS HARZ- UND INSEKTENENTFERNER, welcher auf Gelbasis arbeitet und beim Aufsprühen einen Aktivschaum erzeugt.

Dadurch hat man den Vorteil, dass eine Reinigung auch in verschiedenen Winkeln und bei Senkrechte einfach möglich ist.

Generell ist Handwäsche einer Waschstraße vorzuziehen, obwohl sich die wenigsten dafür die nötige Zeit nehmen. Achtung: Handwäsche ist nicht immer überall erlaubt, da Abfallstoffe und Flüssigkeiten in den Abfluss gelangen könnten, hier sollte man sich in der jeweiligen Gemeinde informieren.

Tipp 3: Bürsten und chemische Reiniger, bitte nicht!


Es gibt Dinge, auf die man bei der Lackpflege verzichten kann, vor allem dann wenn es auf die Lackflächen geht.

Wer Bürsten, chemische Reiniger oder auch einen harten Schwamm verwendet, riskiert bleibende Schäden im Lack und an Oberflächen.

Besonders Lack und Chromteile wie am Kühlergrill sind hier empfindlich, neben Insektenresten sind nämlich auch noch winzige Schmutzpartikel auf der Fläche, welche z.B. durch einen harten Schwamm nur verteilt und aufpoliert werden.

Übrig bleiben dann unschöne, winzige Kratzer und kleine Risse in der Scheibe.

Chemische Reiniger eignen sich ebenso wenig! Sie können die Gummidichtungen an der Windschutzscheibe angreifen, im schlimmsten Fall riskiert man sogar eine Undichtigkeit.

Tipp 4: Lackstellen mit Zeitungspapier einweichen


Wenn es erst mal zu spät ist und die Mückenreste eingetrocknet sind, dann helfen auch entsprechende Mittel wenig, oder man muss zu viel Druck auf die betroffenen Stellen ausüben.

Hier empfiehlt sich die sogenannte „Zeitungspapier-Methode“ dabei wird altes Zeitungspapier, bestenfalls aus Altpapier mit Seifenwasser eingeweicht und auf die entsprechenden Stellen gelegt.

Einfach eine zeitlang einwirken lassen und dann vorsichtig entfernen, in den meisten Fällen wirkt diese Methode Wunder und der Dreck ist komplett weg.

Sollte der Dreck immer noch sichtbar sein, kann man auch mit dem Fingernagel die entsprechende Stelle auf dem Papier wegkratzen, schonender geht es wirklich nicht!

Tipp 5: Regelmäßige Lackpflege und Versiegelung


Wer sein Auto liebt und schätzt, der pflegt es auch regelmäßig.

Eine regelmäßige Lackpflege wirkt Wunder und der Lack bleibt auch in vollem Glanz länger erhalten. Neben der Waschstraße, welche im besten Fall -Textildüsen- verwendet ist der Gang in die Waschanlage unausweichlich.

Spezielle Waschprogramme beinhalten zugleich eine Versiegelung, damit wird der Lack für längere Zeit versiegelt und Schmutz hat wenig Chancen daran haften zu bleiben.

Der Sauber-Effekt ist dabei zumindest für einen bestimmten Zeitraum vorhanden.


Fazit zur Lackpflege

Besonders die Tipps 1-3 sind für die Lackpflege essentiell.

Auch eine regelmäßige Pflege der Karosserie in der Waschstraße ist zu empfehlen und zwar nicht nur im Winter oder Herbst, sondern eben auch nach dem Sommer.

Ich hoffe diese 5 Tipps gegen Insektenschmutz können Euch weiterhelfen, besonders wichtig ist Tipp 3, also bitte Finger weg von chemischen Reinigern aus dem WC!

Auch die Thematik Nano-Versiegelung ist nicht zu verachten, eine positives Abstimmungsergebnis dazu findet man bei GuteFrage.net

Die Lebensdauer eines Autos zu erhöhen und zu verlängern, auch die Karosserie gehört dazu, weitere Tipps zu Reparaturen findet ihr im DIY-Bereich.

Euer Janus von Auto-Leben.de

 

Testfazit Liqui Moly Motor System Reiniger

Testfazit Motor System Reiniger von Liqui Moly

Im ersten Teil meines Produkttests habe ich Euch die Anwendung und die Bedingungen vor dem Test vermittelt.

Mittlerweile habe ich den Test, nach 2 Wochen abgeschlossen, auch wenn man dabei lediglich von einem „Kurztest“ sprechen, erlaube ich mir ein vorläufiges Fazit und lege meine Erfahrungen mit dem Motor System Reiniger von Liqui Moly offen.

Welche Erfahrungen ich damit gemacht habe, könnt ihr nun hier in Teil 2 des Produkttests nachlesen. Vielleicht ist mein Kurztest für den ein oder anderen bereits für einen möglichen Kauf entscheidend.

Testzeitraum und Vergleich

Am 17.07.2017 hatte ich den Benzin Reiniger eingefüllt, wie ihr im ersten Teil und im Video sehen konntet. Der Test war am 04.08.2017 zu Ende.

Die anvisierten 2000 KM waren natürlich nicht zu schaffen, insgesamt könnt ihr auf diesen Bildern erkennen, dass in dieser Zeit lediglich 303 KM gefahren wurden.

Motor System Reiniger Testergebnis mit dem Audi A4 Avant
KM Stand kurz vor dem Einfüllen des Motor System Reinigers.

Motor System Reiniger Testergebnis mit dem Audi A4 Avant
KM Stand zum Ende des Produkttests vom Motor System Reiniger.

Leider war ein längerer Testzeitraum nicht möglich, da dass Fahrzeug zwischenzeitlich verkauft wurde, aber vielleicht schaffe ich den gleichen Test mit unserem neuen Fahrzeug nachzuholen und dann jedoch längerfristig.

Folgendes Ergebnis zeigt sich anhand der Bilder:

  1. Der Kraftstoffverbrauch ist genau um 0,1 L auf 100 KM gesunken

Dabei wurde das Fahrprofil nicht verändert ( 60/40 Kurzstrecke/Langstrecke ) ebenso wurden Verbraucher wie die Klimaanlage weiterhin dauerhaft genutzt, normal bei den sommerlichen Temperaturen.

Der Motor System Reiniger hat demnach zu einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs geführt, wenn auch nur marginal.

Folgende Verbesserungen sind mir weiterhin aufgefallen:

  • Die Gasannahme, insbesondere direkt nach dem Gangwechsel ( von Parken auf D ) ging flotter, die Verzögerung war vor dem Test deutlicher zu spüren

Alle weiteren Verbesserungen, welche ich im ersten Teil aufgelistet habe, kann ich a.) nicht prüfen, da mir dafür das nötige Werkzeug fehlt und b.) lässt sich ein Schutz vor Rost im Kraftstoffsystem leider nicht nachweisen, dafür müssten man das ganze System auseinanderbauen.

Dennoch kann ich an dieser Stelle positiv berichten, dass die Gasannahme bzw. die Verzögerung sich verbessert hat und auch der Verbrauch minimal gesenkt werden konnte.

Testdaten im Überblick

  • Testzeitraum: 17.07.2017 – 04.08.2017
  • Testobjekt: Audi A4 Avant Baujahr 2008 – 1.8 TFSI
  • gefahrene Kilometer im Zeitraum: 303
  • Fahrprofil: 60/40 Kurzstrecken/Langstrecken

Testergebnis

Insgesamt handelt es sich hierbei um einen Kurztest, deshalb ist der Produkttest des Motor System Reinigers von Liqui Moly natürlich nicht vollständig aussagekräftig.

Für meinen Teil bin ich zufrieden, da ich immerhin 2 erkennbare Verbesserungen feststellen konnte. Für ein Produkt, welches gerade einmal knapp 11,- EUR kostet nehme ich diese Kosten gerne auf mich.

Eine Flasche ( 200 ml ) reichen im Übrigen für bis zu 2000 KM aus und lassen sich fast mit einer vollen Tankfüllung vermischen, je nach Tankgröße.

Wer es genau wissen möchte, sollte ab und an wieder hier vorbeischauen, mein Ziel ist es jedenfalls einen Langzeittest durchzuführen, mit dann hoffentlich noch aussagekräftigeren Ergebnissen.

Bis dato, ist der Motor System Reiniger von Liqui Moly eine Empfehlung wert.

Euer Janus von Auto-Leben.de