Lampentausch am Auto

Lampentausch vielleicht wieder mal nötig

Lampentausch am Auto

Es gibt einige Situationen, welche ein Tauschen der Glühbirne im Scheinwerfer erfordern. Hierzu zählt eine unzureichende Funktionstüchtigkeit der Glühbirne im Scheinwerfer.

Dieser Ratgeber beschäftigt sich damit, wie ein vernünftiger Lampentausch vorgenommen wird. Weitere relevante Informationen, wie Möglichkeiten zur Beschaffung neuer Glühlampen, werden aufgezeigt.

Wie wechselt man die Lampen der Frontscheinwerfer sachgemäß?

Zunächst sollte ein trockener Ort mit genügend Helligkeit aufgesucht werden. Herrschen schlechte Witterungsverhältnisse, stellen Parkhaus und Tiefgarage geeignete Alternativen dar.

Vor Durchführung des Wechsels sind Maßnahmen gegen das Wegrollen des Autos zu ergreifen, die Zündung sowie das Licht müssen ausgeschaltet werden. In den nächsten Minuten kühlen die Lampen ab. Anschließend Leuchtmittel und Stoffhandschuhe zurechtlegen. Der weitere Verlauf variiert je nach der Anleitung im Handbuch des PKWs. Darin wird aufgezeigt, wie der Halter mit dem Leuchtmittel abmontiert werden sollte. Manchmal muss vorerst ein Stecker herausgezogen werden, dabei ein Ziehen am Kabel unterlassen.

Als Nächstes ist die Kompatibilität von Lampe und Ersatzbirne zu überprüfen (ggf. ändern), ehe das Leuchtmittel ausgetauscht wird. An dieser Stelle ist es sehr wichtig, nicht mit den Fingern an den Glaskolben zu gelangen. Andernfalls geschehen Fettrückstände, welche die Lebensdauer der Halogenlampe minimieren. Die Finger sollten mit den Stoffhandschuhen bedeckt und lediglich der Sockel der Lampe angefasst werden. Nun den ordnungsgemäßen Sitz der Dichtungen überprüfen.

Jetzt kann die Zündung zum Sicherstellen der Funktionstüchtigkeit des Lichtes gestartet werden. Personen, welche den Lampentausch allein vornehmen, sollten gegen eine Hauswand leuchten. Auf diese Weise entstehen keine Zweifel, ob die neue Lampe ihren Dienst korrekt erfüllt.

Jedoch ist hiernach noch das Überprüfen der Scheinwerfereinstellung in der Werkstatt zu empfehlen, weil die Positionierung des Glühwendels bei Halogenlampen häufig abweicht. Besonders simpel gestaltet sich der Vorgang bei älteren Automodellen, da in diesen standardmäßig einfache Glühbirnen verbaut sind.

Wann ist vom selbstständigen Tauschen abzuraten?

Jenes ist der Fall, insofern es sich um eine Xenon- bzw. eine LED-Lampe handelt. Solche Varianten weisen eine gefährliche Hochspannung auf, weswegen die Lampen der Scheinwerfer unbedingt von Fachpersonal gewechselt werden sollten.

Was kostet der Lampentausch?

Üblicherweise ist ein Lampentausch keine kostspielige Angelegenheit, die Kosten belaufen sich auf etwa zehn Euro. Ist ein Tauschen des gesamten Scheinwerfers vonnöten respektive liegen größere Schäden vor, betragen die Kosten bis zu 500 Euro. Circa 20 Euro gehen für den Arbeitsaufwand der Arbeiter in der Werkstatt drauf.

Wo findet man Glühlampen für die Frontscheinwerfer?

  • im Autofachhandel
  • an Tankstellen
  • im Baumarkt
  • in Onlineshops
  • Bestandteil des Autoteile-Zubehörs
Fazit

Das eigenständige Austauschen einer Glühbirne eines Frontscheinwerfers ist meistens keine große Sache. In bestimmten Fällen (Xenon- oder LED-Lampe etc.), sollte lieber Fachpersonal mit dem Wechseln der Lampen beauftragt werden.

 

 

Rost am Auto – was hilft?

Rost

Rost am Auto – was hilft wirklich?

Rost am Auto ist nicht nur ein optischer Makel, sondern kann auch zu hohen Kosten führen. Deshalb sollte jeder Autobesitzer die Entstehung möglichst vermeiden und kleine Roststellen so früh wie möglich entfernen. Oft kann man dies auch selbst mit der Hilfe von wenigen Hilfsmitteln erledigen.

Der Rost entsteht, wenn das Eisenmetall mit Feuchtigkeit und Sauerstoff zusammenkommt und chemisch reagiert. Beschleunigt werden kann dieser Prozess unter anderem durch Salz.

Flugrost entfernen

Bei Flugrost handelt es sich in gewisser Weise um das Anfangsstadium eines Rostvorgangs, wobei nur die Oberfläche betroffen ist. In diesem Stadium kann der Rost noch leicht selbst entfernt werden. Der Flugrost entsteht häufig durch kleine Schäden, die durch den Abrieb der Bremsen verursacht werden. Auch Streusalz im Winter ist eine häufige Ursache.

Diese Form lässt sich jedoch leicht entfernen. Dafür benötigt man lediglich ein sauberes Tuch und einen Rostlöser. Ein solches Mittel gibt es zum Beispiel im Shop von DINITROL zu kaufen. Um den Flugrost zu entfernen, reicht es in der Regel aus, das Mittel aufzutragen und es anschließend mit dem Tuch langsam wegzupolieren. Die Entfernung sollte aber nur an trockenen und warmen Tagen geschehen. Anschließend empfiehlt es sich zudem, die Stellen mit Rostschutzmittel zu behandeln.

Hartnäckigen Rost selbst entfernen

Auch wenn der Rost bereits die Lackschicht durchdrungen hat und sich nicht mehr so einfach entfernen lässt, gibt es Möglichkeiten, um diesen selbst wieder zu entfernen. Dafür muss die betroffene im ersten Schritt mit einem geeigneten Schleifpapier vom Rost befreit werden. Anschließend wird die Stelle mit einem Silikonentferner gereinigt, sodass nur noch das Metall der Karosserie zu sehen ist.

Sobald diese Vorbereitung abgeschlossen ist, kann die Grundierung aufgetragen werden – idealerweise mit einem Pinsel. Sobald diese getrocknet ist, kann ein Lack in einer passenden Farbe aufgetragen werden, wobei mehrere Schichten notwendig sind. Nach jeder Schicht muss der Lack trocknen, bevor weitergemacht werden kann. Um die behandelte Stelle zu schützen, kann im letzten Schritt ein Rostschutzmittel aufgetragen werden.

Rost am Auto vermeiden

In den meisten Fällen kann man Rost auch selbst wieder mit einfachen Mitteln entfernen. Dennoch ist es wesentlich besser, wenn man dafür sorgt, dass der Rost gar nicht erst entstehen kann. Ein ganz wichtiger Punkt, der bei der Prävention hilft, ist es, Steinschläge, Kratzer und Beulen möglichst sofort auszubessern. Denn normalerweise schützt der Lack des Autos das darunterliegende Metall vor dem Kontakt mit Sauerstoff. Ist der Lack aber beschädigt, dann ist dieser Schutz gestört. Darüber hinaus ist es hilfreich, das Auto in einer geschlossenen Garage zu parken. Denn über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren lässt sich die Rostbildung auf diese Weise um etwa die Hälfte reduzieren.

Auch Feuchtigkeit im Auto sollte vermieden werden, da dies zur Rostbildung beiträgt. Sollte folglich mal etwas ausgelaufen sein, sollte das Auto möglichst schnell wieder getrocknet werden. Gerade im Winter wird auch das Streusalz zu einem Problem. Dieses beschleunigt den Rostvorgang deutlich. Wer deshalb im Winter unterwegs ist, sollte sein Auto regelmäßig waschen. Zusätzlich kann das Auto mit Rostschutzmittel behandelt werden, damit es besser geschützt ist.

 

 

Gut versichert dank der Verkehrsrechtsschutz

Gut versichert im Straßenverkehr dank der Verkehrsrechtsschutz

Wer am Straßenverkehr teilnimmt, ist zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Durch einen Unfall kann sich ein hoher Schaden ergeben, dabei ist die Schuldfrage nicht immer eindeutig.

Um auf der sicheren Seite zu sein, hat sich eine Rechtsschutzversicherung als hilfreich erwiesen, welche dem Versicherungsnehmer wichtige Leistungen bietet.

Umfassende Rechtsschutzversicherung für Verkehrsteilnehmer

Im Hinblick auf Versicherungen ist die Haftpflicht gesetzlich vorgeschrieben, um mit einem Fahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Darüber hinaus ist ein Verkehrsrechtsschutz als Ergänzung zu empfehlen, da es sowohl auf den nationalen als auch internationalen Straßen sehr oft zu Unfällen kommt.

Dabei stellen sich schnell Streitigkeiten ein, da sich der schuldige Verursacher häufig nicht direkt festlegen lässt. Mit einer Rechtsschutzversicherung erhalten Versicherungsnehmer eine wesentliche Hilfe, wenn sich Auseinandersetzungen rund um die Mobilität im Straßenverkehr einstellen. So lassen sich Rechtsfragen klären, wenn die folgenden Transportmittel genutzt werden:

  • Auto
  • Motorrad
  • E-Bike
  • Fahrrad
  • Bus

Auch Fußgänger profitieren von den Leistungen dieser speziellen Versicherungen. Dazu zählen unter anderem Forderungen von Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall, ebenso wie das Geltend machen von Schadenersatz.

Der Versicherungsschutz tritt aber auch bei Widersprüchen gegen Bußgelder und Streitereien nach einem Fahrzeugkauf in Kraft.

Absicherungen beim Rechtsstreit

In vielen Fällen lässt sich die Schuldfrage nach einem Unfall nicht eindeutig beantworten. Verletzte Personen stellen oft eine Strafanzeige, als Folge kommt es zu einem Rechtsstreit in Bezug auf den erfolgten Schaden.

Bei diesem müssen alle Beteiligten für die Kosten der juristischen Beratung und anwaltlichen Vertretung aufkommen. Gegebenenfalls sind auch die Kosten für das Gerichtsverfahren selbst zu tragen, die eine beträchtliche Höhe erreichen können.

Dabei schützt der Verkehrsrechtsschutz alle Verkehrsteilnehmer, zu denen Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer sowie die involvierten Fußgänger gehören. So kann es passieren, dass Radfahrer von einem Auto angefahren werden und gegen den Fahrer des Autos anschließend Schadenersatzansprüche geltend machen.

Des Weiteren kann ein Fußgänger von einem Mountainbiker erfasst werden und erleidet Verletzungen, im Anschluss verlangt er Schmerzensgeld. Alle diese Fälle decken die Leistungen ab, welche mit der Rechtsschutzversicherung einhergehen.

Probleme beim Autokauf und der Kfz-Reparatur

Wer sich ein Auto kauft und daran im Nachhinein gravierende Mängel feststellt, möchte normalerweise vom Kauf zurücktreten. Bei der Suche nach einer juristischen Klärung steht die Rechtsschutzversicherung dem Käufer mit Rat und Tat zur Seite.

Darüber hinaus kommt es oft nach mangelhaft ausgeführten Reparaturen zu Ärgernissen mit der Kfz-Werkstatt. Um diese zu klären, ist ein Anwalt erforderlich, für den der Verkehrsrechtsschutz aufkommt.

Fazit

Versicherungen wie der Verkehrsrechtsschutz leisten einen wichtigen Beitrag, um die Schuldfrage und geltende Schadensersatzansprüche mit einem Anwalt zu klären.

Auf diese Weise lassen sich der entstandene Schaden und die damit einhergehenden Kosten gering halten.

 

 

Lebensdauer der Autobatterie verlängern

Einfach die Lebensdauer der Autobatterie verlängern

Glaubt man der Pannenstatistik des ADAC, bleibt jedes dritte Kraftfahrzeug aufgrund einer defekten oder entladenen Autobatterie liegen. Besonders hoch ist die Anzahl an Pannen dieser Art in den Wintermonaten.

Auch wenn es von den Herstellern fast immer heißt, dass die modernen Batterien “wartungsfrei” sind, bedürfen sie einer gewissen Pflege. Mit diesen Maßnahmen lässt sich die Lebensdauer der Autobatterie verlängern.

Ein regelmäßiger Check und Pflege erhöhen die Lebensdauer der Batterie

Autobatterien mögen es durchaus, wenn die Umgebung etwas kühler ist. Kommt es im Winter zu einer Panne durch eine entladene Batterie, liegt es meist nicht nur an dieser einzelnen Frostnacht.

Viele Batterien, die im Winter einknicken, nehmen Vorschäden und Verschleiß aus den wärmeren Sommermonaten mit. Das kalte und dicke Motoröl und ein schlechter Batteriezustand führen dann zu einer ärgerlichen Panne.

Die Batterie wird beim Starten überlastet. Eine Tiefenentladung sollte auf jeden Fall vermieden werden. Diesen Pannen gehen Autofahrer aus dem Weg, wenn sie ihre Batterie regelmäßig checken.

Im Handel gibt es für diesen Check verschiedene Geräte, mit denen sich die Spannung, der Ladezustand und die Startkraft der Batterie testen lassen.

Autowerkstätten führen professionelle Batteriechecks durch

Das Nachfüllen von destilliertem Wasser entfällt bei den wartungsfreien Batterien. Allerdings kann der optimale Ladezustand mit einem Batterieladegerät wieder hergestellt werden.

Damit der Strom immer optimal fließt, müssen die Anschlüsse kontrolliert und gegebenenfalls festgezogen werden. Mit ein wenig Fett werden die Kontakte und die Pole vor Korrosion geschützt.

Wem dieser Check zu aufwendig ist, kann seine Autobatterie auch in der Werkstatt des Vertrauens testen lassen.

Wer seine Batterie ein- bis zweimal jährlich von einem Fachmann checken lässt, ist normalerweise zu jeder Jahreszeit auf der sicheren Seite.

Saisonal genutzte Motorrad- und Autobatterien müssen richtig eingelagert werden

Einige Fahrzeuge sind nur über die Saison angemeldet. Dazu zählen zum Beispiel Cabriolets, Oldtimer und viele Motorräder. Damit die Batterie den Winterschlaf übersteht, sollte sie nach dem Abmelden des Fahrzeugs ausgebaut werden.

Experten raten dazu, dass zuerst der Minuspol der Batterie abgeklemmt werden soll. Die Batterie wird nach dem Ausbauen komplett geladen und die Pole werden eingefettet. Zur Lagerung der Batterie empfiehlt sich eine kühle Garage oder auch ein kühler Keller.

Ein Lagerplatz mit einer Temperatur von etwa +10 °C ist ideal. Ganz gleich, ob das Fahrzeug saisonal oder das ganze Jahr angemeldet ist, sollte immer eine hochwertige Markenbatterie gekauft und eingebaut werden. Dies empfehlen auch die Werkstätten.

 

 

Beim Thema Versicherungen tun sich viele Deutsche schwer

Versicherungen für Autos, der Wechselwille in Deutschland ist gering

Beim Thema Versicherungen tun sich viele Deutsche schwer. Dabei sind diese häufig gar nicht so kompliziert, wie es am Anfang aussieht. Häufig kann auch der eigene Versicherungsberater schnell Licht ins Dunkeln bringen.

Manchmal muss man einfach nur nachfragen. Dass man bei Versicherungen und vor allem bei der Kfz-Versicherung regelmäßig Geld einsparen kann, wissen viele Deutsche aber nicht. Das kann enorm einfach sein.

Manchmal muss man einfach nur zu einer anderen Versicherung wechseln, um die bestmöglichen Konditionen zu erhalten.

Warum kann sich ein Versicherungswechsel lohnen?

Versicherungen für Autos, der Wechselwille in Deutschland ist gering
Versicherungen für Autos, der Wechselwille in Deutschland ist gering

Wenn man seine Versicherungen regelmäßig auf den Prüfstand stellt, kann man über das Jahr gesehen eine ganze Menge an Geld sparen. Das gilt natürlich auch für die Autoversicherung, die mindestens alle zwei Jahre, wenn nicht sogar jedes Jahr überprüft werden sollte.

Am wichtigsten ist es wohl zu schauen, ob der damals gewählte Tarif noch zu den aktuellen Lebensumständen passt. Gerade durch Corona hat man erkannt, wie schnelllebig das Leben doch sein kann. Vielleicht gibt es aber auch den gewählten Tarif mittlerweile einen günstigeren Anbieter?

Was für das Leben gilt, gilt häufig auch für Versicherungen. Innerhalb weniger Tage können die Preise für ein Angebot schon wieder teurer oder billiger sein. Die Augen offen zu halten, lohnt sich bei Versicherungen und gerade bei der Kfz-Versicherung immer.

Wann ist die beste Zeit für einen Kfz-Versicherungs-Wechsel?

Grundsätzlich bietet sich ein Tarifwechsel bei der Kfz-Versicherung an, wenn der Versicherungszeitraum abläuft. Eine außerordentliche Kündigung wegen eines Wechsels durchzusetzen, ist in der Regel sehr schwierig.

Daher sollte man in jedem Fall den entsprechenden Kündigungszeitraum beachten. Bei den meisten Versicherungen endet die Laufzeit am 31. Dezember eines Jahres. Mit einem Monat Kündigungsfrist sollte man die Versicherung spätestens am 30. November kündigen.

Das wissen natürlich auch die Versicherungen und bieten gerade im November tolle Prämien für Neukunden an. Die meisten Angebote kann man davon im Internet anschauen.

Ein Beispiel dafür ist Verti, die tolle Prämien für Neukunden anbieten und zudem auch noch wichtige Versicherungsleistungen im Kfz-Bereich anbieten.

Was muss man bei einem Wechsel beachten?

Generell sollte man in jedem Fall beachten, dass ein günstiger Preis bei einer anderen Versicherung nicht immer die beste Wahl sein muss. Viel mehr sollte man sich auf die enthaltenden Leistungen konzentrieren, welche Schadenfreiheitsklasse integriert ist und wie viele Mitfahrer bei der Kfz-Versicherung angelegt sind.

Häufig kann der Preis über nicht enthaltende Leistungen hinwegtäuschen. Man darf sich also nicht verführen lassen. Außerdem sollte man seine eigene Kfz-Versicherung erst kündigen, wenn ein anderer Vertrag unterschreiben worden ist.

Andernfalls riskiert man in einen höheren Tarif bei einer Versicherung zu rutschen, wenn die gewählte Police am Ende doch nicht klappt.

Kfz-Versicherung wechseln und Geld sparen

Entscheidet man sich für einen Wechsel der eigenen Kfz-Versicherung, gilt es Preise zu vergleichen und vor allem die angebotenen Leistungen in den Blick zu nehmen.

Ist die neue Versicherung wirklich besser und damit auch günstiger? Ist das der Fall, sollte man die eigene Frist zur Kündigung beachten. Häufig endet diese am 30. November eines Jahres. Die fristgerechte Kündigung ist sehr wichtig, um pünktlich für die neue Versicherung frei zu sein.

 

 

In welchen Ländern ist das Risiko für Käufer am größten, ein manipuliertes Auto zu erhalten?

Die meisten Autofahrer wechseln ihr Fahrzeug alle drei bis fünf Jahre. Das bedeutet, dass ein Autokauf zweimal pro Jahrzehnt oder sogar öfter vollzogen wird. Das Risiko betrogen zu werden, ist jedoch bei jedem Autokauf eine gegenwärtige Gefahr.

Kürzlich hat die Autohistorie-Plattform carVertical versucht, herauszufinden, wie das Ausmaß des Kilometerstandbetrugs zwischen den einzelnen Ländern variiert. Das Unternehmen führte hierzu eine Studie durch, die auf fast 900.000 Fahrtenbuchabfragen aus dem Jahr 2021 basiert. Die Ergebnisse zeigen, wie weit verbreitet Kilometerstandmanipulationen immer noch sind. Doch einige der anderen Ergebnisse könnten Sie überraschen!

Manipulation von Kilometerstand am häufigsten in Mittel- und Osteuropa

Aus den Daten geht hervor, dass Manipulation am Kilometerstand in Lettland am weitesten verbreitet ist. Bei mehr als 24 Prozent der auf carVertical überprüften lettischen Fahrzeuge wurden die Kilometerstände verändert. Diese erschreckende Zahl lässt darauf schließen, dass jeder vierte lettische Gebrauchtwagenkäufer ein Auto erhält, das von Kriminellen manipuliert wurde.

Der zweite Platz für den größten Anteil an Kilometerbetrug geht an Rumänien. Jeder fünfte Gebrauchtwagen bzw. fast 20 Prozent der auf carVertical überprüften Autos in Rumänien wiesen Probleme mit dem Kilometerstand auf.

Auch in den anderen baltischen Staaten sieht es ebenfalls nicht besonders gut aus: Estland besitzt den drittgrößten Anteil an manipulierten Gebrauchtwagen, Litauen liegt in der Statistik auf dem vierten Platz. Russland und die Ukraine gehören ebenfalls zu den Ländern mit dem höchsten Anteil an Fahrzeugen mit Tachomanipulationen.

Bildquelle: Carvertical

Andererseits sieht die Situation in einigen mittel- und südeuropäischen Ländern viel besser aus. Aber selbst auf den “saubereren” Märkten gibt es dennoch eine große Anzahl von manipulierten Fahrzeugen. Jeder zehnte auf carVertical überprüfte Gebrauchtwagen in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Slowenien, Kroatien und Serbien weist einen Kilometerstandbetrug auf. In Polen und Ungarn liegt der Anteil der manipulierten Fahrzeuge inzwischen bei 12 bzw. 14 Prozent.

Kollateralschaden für die europäische Wirtschaft

Der Leiter der Kommunikationsabteilung von carVertical, Matas Buzelis, stellt fest, dass Transparenzprobleme in Europa jedes Jahr Milliarden von Euro kosten. Wer billig kauft, denkt, dass er ein Schnäppchen macht, aber wenn das Auto eine dubiose Vorgeschichte hat, muss oftmals viel mehr Geld für Reparaturen im Nachhinein ausgeben werden.

“Deutschland, Frankreich, Belgien, die Niederlande und Italien sind die wichtigsten Herkunftsländer von Gebrauchtwagen für die osteuropäischen Märkte. Grenzüberschreitende Autotransaktionen sind am riskantesten, denn genau in diesen Fällen, werden die Kilometerstände oft manipuliert. Das sogenannte Car Clocking gilt in Fachkreisen als unsichtbares Verbrechen. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge verursacht es allein in Europa jährlich einen wirtschaftlichen Schaden von mehr als 9 Milliarden Euro”, erklärt Buzelis.

Das Problem hierbei ist, dass kriminelle Autodiebe oftmals nicht effizient von den Behörden verfolgt werden können. Grund hierfür ist die komplizierte Gesetzgebung, welche die Strafe für ein solches Verbrechen genauer beschreibt.

Während einige westeuropäische Länder dafür bekannt sind, dass sie hohe Geldstrafen oder sogar Haftstrafen für Kilometerstandbetrüger verhängen, gibt es in schwächeren Märkten, mit durchschnittlich älteren Fahrzeugen, wiederum nicht genügend Ressourcen, um eine strafrechtliche Verfolgung effizient durchzusetzen.

Autos mit falschen Kilometerständen sind viel schwerer zu verkaufen

2021 war aufgrund der weiterhin anhaltenden Halbleiterkrise ein schwieriges Jahr für die Automobilindustrie. Niemand wollte sein geleastes Auto loswerden, weil es kein Fahrzeug gab, mit dem man es ersetzen konnte. Gebrauchtwagenkäufer haben es nach wie vor schwer, denn auf dem Gebrauchtwagenmarkt herrscht ein spürbarer Mangel an makellosen Autos.

Laut carVertical wird uns das Jahr 2022 auch weiterhin mit den gleichen Problemen beschäftigen. Buzelis weist darauf hin, wie wichtig es sei, beim Kauf eines Gebrauchtwagens die Fahrzeughistorie prüfen zu lassen. “Es stimmt, dass es bei all den Unterbrechungen der Lieferkette in den letzten Jahren nur wenige einwandfreie Fahrzeuge gibt. Das ist jedoch kein Grund, einfach drauflos zu kaufen. Durch eine Überprüfung der Fahrzeughistorie lassen sich viele der üblichen und auf dem Markt gängigen Betrügereien ausschließen. So auch Tachomanipulationen, die zu den häufigsten Problemen gehören.“

Fahrzeuge mit Kilometerstandbetrug sind nicht nur anfälliger und teurer im Unterhalt, sie lassen sich zudem auch nur sehr schwer zum Originalpreis oder sogar billiger verkaufen. Nach Angaben des Automobilexperten zahlen Käufer für Autos mit falschen Kilometerständen oft bis zu 25 Prozent mehr. Und mit zunehmender Transparenz auf dem Markt wird es immer schwieriger, ein solches Auto wieder zu verkaufen.

So schützt man Autolack

Tipps um Autolack zu schützen

Schmutz der hartnäckig auf dem Autolack ist und nicht zeitnah beseitigt wird, kann schlimme Folgen für den Lack haben und Schäden hinterlassen.

Was man tun kann und worauf man achten sollte, erfahrt ihr in diesem Artikel zum Thema “So schützt man Autolack”.

Vogelkot, Schmutz und Co.

Schnell ist es passiert, das Fahrzeug ist mit Vogelkot übersät und es sieht nicht nur hässlich aus, besonders im Sommer mit UV-Licht ist es für den Autolack ein KO-Kriterium.

Deshalb sollte man solche Verschmutzungen nach Möglichkeit sofort entfernen, am besten mit milden Reinigungsmitteln und einem sauberen Tuch.

So schützt man Autolack

Honigtau ist ebenfalls eine nervige Angelegenheit, Blattläuse sondern diese klebrige Substanz ab, auch sie sollte nicht auf dem Lack landen oder einfach hinterlassen werden.

Kleiner Tipp: Auch unter Nadelbäumen sollte man sich nach Möglichkeit keinen Parkplatz suchen, der Lack wird es dem Besitzer danken.

Autowäsche, bitte regelmäßig

Auch wenn manch einer glaubt, zu häufiges Waschen würde dem Autolack schaden, dem ist nicht zwangsläufig so, denn wer auf gewisse Dinge achtet, muss sich darum keine großen Sorgen machen.

Die beste Wäsche ist immernoch die Handwäsche, hier sind Anwenderfehler etwa durch verschmutzte Waschanlagen nahezu ausgeschlossen, außer man würde natürlich Schmiergelpapier benutzen.

Bei Waschanlagen sollte man nicht am falschen Ende sparen und eher die Premiumanlagen aufsuchen, auch die Bürsten sollten pflegeleicht sein. Weiterhin macht es wenig Sinn, sich etwa direkt hinter einem stark verschmutzten Fahrzeug einzureihen.

Der erste Eindruck zählt auch hier, sieht die Waschanlage oder Waschstraße verschmutzt und ungepflegt aus, kann man auch sicher sein, dass sie eben selbst gesäubert und gewartet wird.

Eine Wachsbehandlung nach der Autowäsche macht ebenfalls Sinn, sie versiegelt die 1. Lackschicht und schützt den Autolack.

Autopolitur

Wer bereits ein mehrere Jahre altes Fahrzeug fährt, erkennt häufig auch unschöne Lackstellen und diese lassen sich mit einer Autopolitur beheben.

Eine Autopolitur enthält mikrokleine Schleifpartikel, welche den beanspruchten Autolack schonend reinigen und auf Vordermann bringen.

Eine hochwertige Lackpolitur konserviert den Autolack langfristig und schützt ihn zusätzlich vor Witterungseinflüssen.

Spezialfall Mattlack

Mattlacke haben völlig andere Eigenschaften als etwa Metalliclack, deshalb sollte man Mattlacke eher per Hand waschen und auf die Waschanlage verzichten.

Auch Polituren sind hier weniger sinnvoll, denn diese würden dem matten Lack seine raue Oberfläche glätten und abreiben, der Effekt wäre damit dahin.

Hier sollte man wirklich per Hand waschen, schonende Reinigungsmittel verwenden und den Hochdruckreiniger zur Hilfe nehmen.

Autor im Blog: Janus Schulz

Autoteile selbst lackieren: Das muss beachtet werden!

Autoteile selbst lackieren

Tiefe Kratzer oder Rost am Kotflügel sind oft ein Fall für die Autowerkstatt: Lackschäden bedeuten nicht nur einen optischen Makel, sondern entscheiden auch über die Lebenszeit eines Autos. Dennoch ist das Autolackieren teuer, weshalb viele Fahrzeugbesitzer sich überlegen, selbst zur Lackierpistole zu greifen. Was vor und während des Selbstlackierens zu bedenken ist und welches Werkzeug nötig ist, haben wir in diesem Ratgeber gesammelt.

Lackierarbeiten am Auto selbst durchführen: So geht’s!

Wenn der Lackstift nicht mehr hilft, ist die große Frage: professionell oder selbst lackieren? Autowerkstätten verlangen viel Geld für das Lackieren von Autoteilen wie Kotflügel oder Stoßstangen. Handwerklich geschickte Autobesitzer versuchen deshalb selbst den Schaden zu beheben. Dennoch sollte gut abgewogen werden, ob die günstigere Alternative der professionellen Lackierwerkstatt vorgezogen wird: Das Ergebnis wird sich sicherlich beim genauen Hinsehen von einer Lackierung vom Profi unterscheiden.

Diese Ausstattung benötigen Sie zum Selbstlackieren

  • Kreppband
  • Reinigungsbenzin & Silikonentferner
  • Tellerschleifer, Schleifscheiben & Schleifpapier in verschiedener Körnung
  • Spachtelmasse
  • Basislack in der gewünschten Farbe, Glanzlack & Verdünnung
  • Druckluft-Kompressor
  • Passende Lackierpistole & Schlauchpaket
  • alte Lappen

Mit diesen Arbeitsschritten gelangen Heimlackierer ans Ziel.

Fahrzeugteil ausbauen
Mit dem Ausbauen des zu lackierenden Autoteils verhindern Sie aufwendiges Abkleben und können das betreffende Teil lackiergerecht lagern. Eine ausgebaute Stoßstange lässt sich viel besser lackieren, wenn der Heimwerker nicht auf dem Boden vor dem Auto kauern muss. Entfernen Sie außerdem bewegliche Teile, um sie vor Lackspritzern zu schützen.

Abkleben und reinigen vor dem Lackieren
Dichtungen oder andere empfindliche Kleinteile, die nicht vom Lackiergut entfernt werden können, sollten sorgsam mit hochwertigem Malerkrepp oder anderem geeignetem Klebeband abgeklebt werden. Drücken Sie das Kreppband gut an, um zu verhindern, dass Lack in Ritzen dringt und an ungewollten Stellen haften bleibt. Mithilfe eines Lappens und Silikonentferners entfernen Sie Schmutz und andere Verunreinigungen von dem Fahrzeugteil.

Gründlich abschleifen & ebene Oberfläche schaffen
Vor allem bei der Reparatur von Rostflecken ist das gründliche und großflächige Abschleifen des Fahrzeugteils wichtig. Die verrosteten Stellen sollten mit einem Tellerschleifer behandelt werden, bis kein Rost mehr zu sehen ist. Die Spachtelmasse füllt anschließend Unebenheiten auf, sodass am Ende eine glatte Lackschicht aufgetragen werden kann. Die Spachtelmasse muss trocknen, bevor das Autoteil weiterbearbeitet werden kann.

Lackieren mit Lackierpistole & Druckluft-Kompressor
Nun wird der Basislack mithilfe der Lackierpistole aufgetragen. Ein handelsüblicher Druckluft-Kompressor kann solche Farbpistolen meist problemlos betreiben. Gute Kompressoren erhält man sehr günstig im Baumarkt oder bei Online Shops für Werkstattbedarf. Beim Auftragen mit der Lackierpistole sollte unbedingt auf einen konstanten Abstand zwischen Düse und Fahrzeugteil geachtet werden. Die Lackierung wird sonst uneben. Nachdem der Basislack getrocknet ist, sollten Sie die Fläche mit einem Staubtuch abwischen. Danach kann ebenso der Glanzlack aufgetragen werden. Das neu lackierte Autoteil sieht nun nicht nur schöner aus, sondern schützt das Auto auch vor neu auftretendem Rost. Die Lackpflege des neuen Fahrzeugteils unterscheidet sich jetzt nicht vom Rest des Autos.

Lackierpistole reinigen
Vergessen Sie nicht, das Lackierequipment zu reinigen, wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind. Die Lackierpistole legen Sie dafür in Reinigungsbenzin über Nacht ein. Am nächsten Tag können Düse und Pistole dann mit einem Pinsel von den letzten Farbresten befreit werden.

Bares Geld sparen mit gebrauchten Autoteilen – Tipps für ein langes Autoleben

Bares Geld sparen mit gebrauchten Autoteilen - Tipps für ein langes Autoleben

Wer sein Auto lange fahren möchte, ist mit der Zeit auf Ersatzteile angewiesen. In der Regel ist der Nachschub für Markenautos gesichert, allerdings stehen sich Autofahrer viel günstiger, wenn sie auf gebrauchte Autoteile setzen.

Ob Audi, BMW oder Ford: Eines Tages muss an jedem Auto mal ein Teil ausgetauscht werden. In- und ausländische Autobauer garantieren, dass betriebsrelevante Ersatzteile noch 10 Jahre nach dem Auslaufen eines Modells verfügbar sind. Doch nicht selten geht ein Hersteller pleite oder aber das Original-Ersatzteil ist einfach zu teuer. Gebrauchte Autoteile sind die Lösung.

Gebrauchte Autoteile online kaufen
Um an günstige Ersatzteile für das Auto zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist der Online-Handel. Auf der Seite Autoparts24 gibt es zum Beispiel 2,5 Millionen günstige Ersatzteile. Auf Europas größtem Shop für gebrauchte Autos kommen die Ersatzteile direkt von der Autoverwertung. Auf dem Portal kann für jede Marke das passende Modell gewählt werden. Für einen BMW1 stehen dann zum Beispiel Scheinwerfer, elektronische Teile aber auch Bremsanlagen zur Verfügung. Eine gebrauchte Antenne kann ab 42 Euro für dieses Auto gekauft werden.

In den letzten Jahren hat sich der Online-Markt für Autoteile rasant entwickelt. Nutzer sollten auf Zertifikate des Shops achten und Vergleich zu Rate ziehen. Gute Qualität zu kleinen Preisen lautet das Credo. Verlässliche Händler arbeiten mit zertifizierten Autoverwertern zusammen und kontrollieren die Ersatzteile, bevor sie zum Kauf angeboten werden. Kommt es doch zu Problemen, haben Käufer das Recht sich 24 Monate zu beschweren.

Ersatzteile für das Auto vom Schrottplatz
Auf dem Schrottplatz finden sich noch so manche gute Autoteile. Diese weitere Möglichkeit spart bares Geld, auch wenn es zunächst kurios klingen mag, den neuen Scheinwerfer auf dem Schrottplatz zu finden. An für sich spricht nichts gegen ein Ersatzteil vom Schrottplatz. Händler, die solche Autoteile anbieten, oder lokale Schrottplätze sind günstige Alternativen. Wer einen Neuwagen fährt und leider ein Teil austauschen muss, sollte aber lieber online schauen oder doch beim Original-Händler nachfragen, denn ansonsten droht ein starker Wertverlust des Fahrzeugs. Bei älteren Fahrzeugen ist das aber kein Problem, wie auch nnz-online berichtet.

No-Name-Teile ins Auto einbauen
Sind die Teile nicht sicherheitsrelevant kann durchaus auf No-Name-Ersatzteile zurückgegriffen werden. Handelt es sich um die Bremsen sollten es eher Originalprodukte sein. Denn: Safety first. Hier steht die Fachwerkstatt mit Rat und Tat zur Seite. Scheibenwischer dürfen aber gern vom Schrottplatz oder Online-Händler sein.

Fazit
Gebrauchte Autoteile boomen und schonen die Geldbörse der Fahrer. Auf Marktplätzen wie Autoparts24 finden sich Millionen Teile für jegliche Automodelle. Außerdem kann auch direkt über die Schlüsselnummersuche nach passenden Teilen recherchiert werden. Bei den Suchergebnissen finden sich Angaben zu Getriebe- und Motorcode, Baujahr und vieles mehr. Wer lieber vor Ort schaut, sollte mal zum lokalen Schrotthändler fahren. Hier warten zum Teil noch wahre Schätze zum Einbau. Wäre doch schade, wenn es unbenutzt verschrottet wird.

Fahrer müssen also nicht immer auf den Original-Händler zurückgreifen und teure Reparaturen bezahlen. Vor allem Familien freuen sich, wenn sie sparen können. Bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Bremse und Co. macht das aber durchaus Sinn.

Mit dem Gebrauchtwagen in die Freiheit fahren? Das ist ein tolles Gefühl. Warum sich der Kauf eines gebrauchten Autos rentiert, haben wir hier beschrieben.


Mit dem Gebrauchtwagen in die Freiheit

Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf

Die meisten von uns haben ihr eigenes Auto, auf das sie nicht mehr verzichten wollen. Nicht nur, dass wir mit dem eigenen Wagen freier und unabhängiger sind, wir sind in den meisten Fällen auch deutlich schneller an unserem Zielort. Doch nicht jeder kann sich das einen Neuwagen leisten. Für viele Menschen ist der Gebrauchtwagen daher eine sehr gute Alternative und sorgt für ein neues Lebensgefühl.

Der eigene Wagen


Mit dem eigenen Auto ist man nicht nur gemütlicher, sondern auch schneller unterwegs. Veranstaltungen und Events können komfortabler besucht werden und auch das Einkaufen ist einfacher, wenn das eigene Auto zur Verfügung steht. Wer zwar einen Schein hat, jedoch kein eigenes Auto, muss dennoch nicht darauf verzichten. Ein Gebrauchtwagen kann eine gute Alternative zu einem Neuwagen darstellen und ist in der Anschaffung wesentlich günstiger. Der Traum vom eigenen Auto kann also Realität werden!


Wie den passenden Anbieter finden?


Zwar gibt es viele Händler und private Verkäufer, doch bei einem Auto geht es um eine größere Investition, die gut überlegt sein will. In erster Linie sollte man sich daher an einen Händler wenden, der seriös ist. Es gibt viele Händler, die nicht nur mit Neuwagen handeln, sondern ebenso mit wunderschönen Gebrauchtwagen. Die Preise hierfür sind sehr unterschiedlich, da es stets auf das Modell, das Alter und den Zustand ankommt.

Wer einen Händler und das Auto seiner Träume gefunden hat, sollte dieses vor einem Kauf jedoch ganz genau unter die Lupe nehmen. Meist hat man selbst nicht das notwendige Verständnis für die Technik, weshalb ein Profi sich den Wagen vor dem Kauf genau ansehen sollte. Dieser kann über den genauen Zustand des Wagens aufklären und ist unabhängig. Einige Händler verschweigen Mängel an Gebrauchtwagen oder wissen selbst nicht, dass diese vorhanden ist. Der Verkäufer kann daher nicht verwehren, dass der Kunde vor dem Kauf einen Mechaniker über das Auto schauen lassen will.

Wo lässt sich noch sparen?


Bei der Wahl des geeigneten Autos sollte natürlich nicht nur der Anschaffungswert bedacht werden, sondern ebenso die laufenden Kosten. Die Versicherung für das Auto muss ebenso bezahlt werden wie eventuelle Reparaturen. Vor allem bei einem Gebrauchtwagen ist zu erwarten, dass diese in den nächsten Jahren eintreten werden.


Kauft man ein Luxusmodell, wird auch die Reparatur, die Wartung und die Versicherung deutlich teurer werden. Selbst die Reifen kosten bei Luxusmodellen um einiges mehr. Diese Punkte sollten vor dem Kauf daher ebenfalls beachtet werden, damit man am Ende keine böse Überraschung erlebt.

Sparen lässt sich bei der Innenausstattung. Vor allem Gebrauchtwagen, die bereits etwas länger unterwegs sind, sind eben nicht mehr ganz neu. Die Bezüge der Sitze sehen nicht mehr wie neu aus und eventuell gibt es auch die einen oder anderen Kratzer. Hier könnte man mit dem Händler daher noch ein wenig verhandeln.

Wer schon immer ein eigenes Auto besitzen wollte, sich jedoch keinen Neuwagen leisten kann oder will, ist mit einem Gebrauchtwagen bestens beraten. Viele Modelle wurden kaum gefahren und sind daher eine sehr gute Alternative zu einem Neuwagen. Bei den Modellen sollte man jedoch ganz genau hinsehen und diese auch von einem Profi abchecken lassen. Erst dann sollte der Kaufvertrag unterzeichnet werden und die neue Freiheit kann beginnen!

Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf
Gebrauchtwagen, aber worauf achten beim Kauf